Deine Bestell-App: Gast, Marke, Betrieb
Logo, Farben, eigene Shop-URL. Gäste bestellen bei dir, nicht bei einem Portal.
Lösung · Marketing · Eigene App
Eine eigene Bestell-App für Restaurants bedeutet: Stammgäste erkennen dein Logo, bestellen über deinen Link und bleiben in deinem Ökosystem, ohne Provision und ohne fremdes Branding. bringeat liefert Shop-Design, Bestelllogik, Küchen- und Fahrer-Web-Ansichten aus einem Account. Du startest ab 0 € im Starter-Paket mit 10 Bestellungen pro Monat, ohne native App-Entwicklung.
Eigene Marke · Eigene Daten · 0 € Start
Logo, Farben, eigene Shop-URL. Gäste bestellen bei dir, nicht bei einem Portal.
Wenn Gäste über ein Lieferportal bestellen, speichern sie dessen App, nicht deine. Du zahlst Provision, verlierst Daten und baust keine direkte Beziehung auf. Bei der nächsten Bestellung öffnen sie wieder das Portal, nicht dein Lokal.
Eine eigene Bestell-App kehrt das um: Dein Icon auf dem Home-Bildschirm, dein Link in WhatsApp-Gruppen, deine Preise. Stammgäste bestellen wiederholt bei dir, Marge und Daten bleiben im Haus.
Native Eigenentwicklung scheitert oft an Kosten und Update-Zyklen. Der pragmatische Weg: gebrandeter Browser-Shop mit App-Feeling, schnelle Speisekarten-Updates, feste Monatspakete.
Hybrid ist realistisch: Portal für Neukunden-Reichweite, eigene App für Stammgäste. So sinkt die durchschnittliche Provision, ohne Sichtbarkeit komplett zu verlieren.
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
Flyer und Rechnung mit App-Link, wiederkehrende Bestellungen ohne Portal.
Mehr erfahren →Eigene App mit Polygon-Zone, Mindestbestellwert und Lieferkosten selbst steuern.
Mehr erfahren →Familienlogo im Shop, Gäste bestellen bei „Pizza Rossi“, nicht bei einem Aggregator.
Mehr erfahren →Schrittweise mehr Volumen über eigene App, siehe Ratgeber Lieferportal-Alternative.
Mehr erfahren →Ein Standort, ein Shop, klare Marke trotz Browser-Technik.
Mehr erfahren →Eigene App plus Fahrer-Web-Ansicht, Auslieferung unter deinem Namen.
Mehr erfahren →Passt besonders, wenn …
Weniger passend, wenn …
Ja, im Marken- und Kanal-Sinne: dein Logo, deine URL, deine Preise. Technisch ist es ein mobiler Shop im Browser, kein Listing im App Store unter fremdem Namen. Stammgäste bestellen bei dir, nicht bei einem Vermittler mit fremdem Branding.
Gäste brauchen keine App aus dem App Store. Der QR-Code oder dein Link öffnet den Shop direkt im Browser. Wer möchte, kann den Shop zum Home-Bildschirm hinzufügen und hat damit schnellen Zugriff wie bei einer installierten App.
Diese Seite fokussiert White-Label und deine eigene Marke als Bestellkanal. Die kostenlose Bestell-App-Seite spricht App-Suchende mit Gratis-Einstieg an, mit weniger Fokus auf Branding. Technisch läuft beides über denselben Browser-Shop.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Logo, Titelbild, Farbpresets und Schriften steuerst du selbst. Der Shop wirkt wie deine Bestell-App, nicht wie eine generische Vorlage. Live-Vorschau zeigt Änderungen sofort.
Stammgäste assoziieren den Kanal mit deinem Namen, wichtig für Vertrauen und Wiederbestellungen.

Hinter der Gäste-App liegt ein vollwertiges Bestellsystem: Dashboard, Küchenmodus, Fahrer-Web-Ansicht, Liefergebiete. Du brauchst keine zweite Software für den Betrieb.
Fahrer-Accounts sind im Paket enthalten, weitere zubuchbar. Details auf der Preisseite.

Portale liefern Reichweite, aber die App-Oberfläche trägt ihr Branding, ihre Provision, ihre Kundendaten. Eine eigene Bestell-App bindet Stammgäste an deinen Namen und deinen Link.
bringeat ermöglicht das ohne App-Store-Projekt: mobiler Shop mit Theme, Team-Zugängen und Lieferlogik. Du kommunizierst „unsere Bestell-App“, technisch wartungsarm im Browser.

Woche 1: Shop einrichten, Branding, Top-20-Gerichte. Testbestellungen mit dem Team. Link und QR intern verteilen.
Woche 2: Google Business, Social, Rechnungen und Tischaufsteller mit App-Link. Erste Stammgäste persönlich einladen.
Woche 3 bis 4: Liefergebiete feintunen, Küchenmodus im Alltag, Fahrer-Zugang wenn nötig. Portal parallel nur für Neukunden, eigene App für Wiederbesteller.
Erfolg messen: Anteil Bestellungen über eigenen Link steigt, nicht Store-Downloads. Hybrid-Strategie ist in der Praxis die häufigste.

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in fünf klaren Schritten.
Lege Zonen auf der Karte oder per Radius fest; pro Gebiet gelten eigene Lieferkosten und Mindestbestellwerte. Gäste sehen vor dem Bestellabschluss, ob ihre Adresse beliefert wird.
Jeder Fahrer erhält einen eigenen Login im Browser; ein App-Store-Download ist nicht nötig. Er sieht offene Lieferungen mit Adressen und setzt die Status „unterwegs“ und „ausgeliefert“.
Neue Aufträge erscheinen im Küchenmodus mit Signalton. Optionaler BON-Druck und Statusfilter halten Produktion und Auslieferung im gleichen Takt.
Nutze deinen Link auf Website, Google, Flyern und Rechnungen. Stammgäste bestellen direkt bei dir; es fällt keine Portalprovision an.
Statistiken zeigen Umsatz nach Tageszeiten und nach Lieferung oder Abholung. So kannst du Mindestbestellwerte und Personalplanung gezielt anpassen.
Native Eigenentwicklung: oft 20.000 €+ und laufende Wartung. Portal: Provision auf jeden Euro. bringeat: feste Pakete ab 0 € im Starter mit 10 Bestellungen pro Monat, deine Marke, deine Marge.
Fahrer- und Küchen-Zugänge sind im jeweiligen Paket enthalten. Weitere Logins kannst du jederzeit als Add-on dazubuchen; alle Preise findest du auf der Preisseite.
FAQ
Gäste brauchen keine App aus dem App Store. Der QR-Code oder dein Link öffnet den Shop direkt im Browser. Wer möchte, kann den Shop zum Home-Bildschirm hinzufügen und hat damit schnellen Zugriff wie bei einer installierten App.
Standardmäßig läuft dein Shop unter bringeat.de/dein-name. Eine eigene Domain ist auf Anfrage möglich. Branding und Link bleiben in beiden Fällen deine, Gäste erkennen dein Lokal und nicht einen Vermittler.
Ja, beides konfigurierst du im selben Shop, inklusive Liefergebiete und Mindestbestellwert. Gäste wählen im Checkout die passende Option. Eine Oberfläche für alle Bestellarten, ohne zweites System.
Nach der Bestellung sieht der Gast Status und voraussichtliche Lieferzeit im Bestellfenster. Zusätzlich erhält er bei Statusänderungen eine E-Mail; ein separates Tracking-Portal nach Schließen des Fensters gibt es nicht.
Jedes Paket enthält mindestens einen Fahrer-Zugang (Starter und Basic: 1, Growth: 2, Business: 4). Weitere Fahrer buchst du als Add-on für 11,90 € pro Monat. Die genauen Kontingente und Paketgrenzen findest du auf der Preisseite.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Ja, das ist in der Praxis üblich. Das Portal liefert Reichweite für Neukunden, deine eigene App bindet Stammgäste und spart Provision. Viele Betriebe fahren bewusst eine Hybrid-Strategie und steuern den Anteil über die eigene Bewerbung des Links.
Dein Branding, dein Bestellkanal, deine Daten. Starter ab 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat, ohne Provision.