Sofort im Browser
Der Scan öffnet die digitale Karte. Kein App-Download, keine Wartezeit am Tisch.
Lösung · Vor Ort
Eine QR-Code Speisekarte verbindet dein Lokal mit einer immer aktuellen digitalen Karte: Gäste scannen, sehen Gerichte, Preise und Allergen-Hinweise im Smartphone, ohne App aus dem Store. bringeat liefert Shop, Speisekarten-Pflege und optionalen Bestellkanal aus einem System. Du startest im Starter-Paket ab 0 € mit bis zu 10 Bestellungen pro Monat.
Vor Ort · Browser · Kein App Store
Alles, was ein modernes Restaurant-Bestellsystem braucht — in einem Dashboard.
Der Scan öffnet die digitale Karte. Kein App-Download, keine Wartezeit am Tisch.
Preis- oder Gerichteänderung im Dashboard, live und ohne Nachdruck der Papierkarte.
Zutaten pro Produkt pflegbar. Gäste sehen Hinweise direkt bei der Auswahl.
Gerichte mit Bild, Größen und Extras, übersichtlicher als eine gedruckte Liste.
Gäste nutzen Browser-Übersetzung oder du strukturierst Kategorien klar für internationale Gäste.
Dieselbe Karte für Tisch, Fenster und Link, ohne doppelte Pflege.
Jede Preisanpassung, jedes neue Tagesgericht, jeder Tippfehler auf der gedruckten Karte bedeutet: neue Druckdaten, Wartezeit, Kosten. In der Stoßzeit fehlt oft die aktuelle Version am Tisch. Gäste wählen blind oder die Servicekraft erklärt jedes Gericht einzeln.
QR-Codes lösen das Update-Problem: Die Karte lebt digital. Du änderst ein Produkt im Dashboard, alle Tische mit demselben Code sehen die neue Version. Das entlastet Service und Küche, besonders bei wechselnden Mittagsangeboten.
Wichtig ist die Unterscheidung: Diese Lösung fokussiert auf **Anzeige und Orientierung** am Tisch. Wer Gäste aktiv zur Selbstbestellung führen will, kombiniert die QR-Speisekarte mit Abholung, siehe QR-Code Bestellung.
bringeat ist kein reines PDF-Hosting: Du bekommst strukturierte Kategorien, Varianten, Fotos und optional Checkout, alles aus einer Quelle für Vor-Ort, Link und Google.
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
QR auf jedem Tisch. Gäste blättern die Karte selbst, Service konzentriert sich auf Getränke und Beratung.
Mehr erfahren →Mittagsmenü wechselt täglich. Ein Update im Dashboard statt neuem Flyer.
Mehr erfahren →Gäste scannen am Tisch und sehen Zutaten und Preise der Torten, Allergene direkt beim Produkt.
Mehr erfahren →Wetterfeste QR-Aufsteller, große Karte und kleines Display am Tisch.
Mehr erfahren →Klare Kategorien und Browser-Übersetzung, weniger Missverständnisse bei der Bestellung am Tresen.
Mehr erfahren →Shop und QR in einer Woche, ohne teure Speisekarten-Gestaltung zum Start.
Mehr erfahren →Passt besonders, wenn …
Weniger passend, wenn …
Gäste brauchen keine App aus dem App Store. Der QR-Code oder dein Link öffnet den Shop direkt im Browser. Wer möchte, kann den Shop zum Home-Bildschirm hinzufügen und hat damit schnellen Zugriff wie bei einer installierten App.
Nein, bringeat ist kein PDF-Upload. Du bekommst einen strukturierten Shop mit Kategorien, Varianten, Fotos und optional Checkout. Die Karte ist mobil optimiert und auf dem Smartphone deutlich übersichtlicher als ein gezoomtes PDF-Dokument.
Gäste nutzen dafür ihr mobiles Datenvolumen. Der Shop ist schlank aufgebaut und lädt auf gängigen Smartphones schnell. Dein Team pflegt Speisekarte, Preise und Verfügbarkeit jederzeit im Dashboard, unabhängig vom Gäste-WLAN.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Eine QR-Code Speisekarte ersetzt nicht das Erlebnis im Lokal, aber sie entlastet: Gäste blättern selbst, sehen Preise transparent und fragen seltener „Was kostet das?“ am Tisch. Du druckst einmal einen QR und pflegst die Inhalte digital.
Anders als eine PDF-Datei ist der bringeat-Shop mobil optimiert: große Touch-Flächen, Kategorien, Bilder. Wenn du später Abholung per QR anbieten willst, nutzt du dieselbe Basis, ohne zweites System.

Der QR-Code verweist auf deinen bringeat-Shop. Gäste landen in der Kategorieübersicht, nicht in einem unlesbaren PDF-Zoom. Gerichte mit Bild und Preis reduzieren Rückfragen, besonders bei umfangreichen Karten.
Du steuerst Sichtbarkeit: Ausverkaufte Produkte deaktivierst du mit einem Klick. Saisonale Kategorien blendest du ein oder aus, ohne neuen QR-Druck.

Im Dashboard pflegst du Zutaten und Hinweise pro Produkt, sichtbar für Gäste bei der Auswahl. Das entlastet bei Unverträglichkeiten und Nachfragen am Tisch.
bringeat ersetzt keine Rechtsberatung. Du trägst die fachlich korrekten Angaben ein. Die technische Darstellung ist mobil lesbar und direkt am Gericht verknüpft.

Ein guter QR-Aufsteller ist wetterfest im Außenbereich, laminiert am Tisch und groß genug zum Scannen (mindestens 3×3 cm). Teste den Code selbst mit verschiedenen Smartphones, bevor du 50 Stück druckst.
Platziere einen kurzen Hinweis: „Speisekarte scannen“. Nicht jeder Gast erkennt QR-Codes intuitiv. Kombiniere optional eine Mini-Papierkarte mit Tagesgericht für Gäste ohne Handy.
Für die digitale Pflege: Weise einer Person im Team die Karten-Updates zu, im gleichen Rhythmus wie die Küchenbesprechung. So bleiben QR und Küche synchron.

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in fünf klaren Schritten.
Pflege Produkte, Preise, Fotos und Allergen-Hinweise im Dashboard. Eine Datenbasis reicht für QR-Code, Shop-Link und Google-Eintrag.
Erzeuge aus deinem Shop-Link einen QR-Code für Tischaufsteller, Fensteraufkleber oder Speisekarten-Einlagen. Gäste brauchen keine App aus dem Store.
Gäste scannen mit dem Smartphone; die Speisekarte öffnet sich sofort im Browser und ist für Touch-Bedienung optimiert.
Wenn du Selbstbestellung per QR anbieten willst, schaltest du Abholung frei. Bestellungen landen strukturiert im Küchenmodus; optional mit BON für die Produktion.
Ausverkaufte Gerichte oder neue Preise änderst du im Dashboard. Die Anpassung ist sofort live; ein Nachdruck der Papierkarte entfällt.
Gedruckte Speisekarten kosten pro Auflage oft 200 bis 800 €, plus Nachdruck bei jeder Änderung. bringeat Starter: 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat zum Testen, danach feste Pakete ohne Provision.
Ein QR-Aufsteller ist einmalig, die Karte lebt digital. Rechne Druckersparnis und entlastetes Servicepersonal gegen die monatliche Software.
FAQ
Gäste brauchen keine App aus dem App Store. Der QR-Code oder dein Link öffnet den Shop direkt im Browser. Wer möchte, kann den Shop zum Home-Bildschirm hinzufügen und hat damit schnellen Zugriff wie bei einer installierten App.
Ja, Gäste können die Speisekarte im Shop ansehen, ohne etwas zu bestellen. Bestellung ist optional und schaltest du bei Bedarf frei, zum Beispiel wenn du Abholung anbieten willst. So startest du mit reiner Kartenanzeige und erweiterst später ohne neuen QR-Code.
Du erzeugst aus deinem Shop-Link einen QR-Code in jedem gängigen Tool oder Generator. Den Code druckst du auf Aufsteller, Aufkleber oder als Einlage in deine Speisekarte. Der Link bleibt stabil, auch wenn du Inhalte im Dashboard änderst.
Zutaten und Allergen-Hinweise pflegst du pro Produkt im Dashboard. Gäste sehen diese Angaben direkt bei der Auswahl im Bestellvorgang; du trägst die fachlich korrekten Informationen ein.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Diese Seite fokussiert die digitale Karte am Tisch zur Orientierung. QR-Code Bestellung richtet sich an aktive Selbstbestellung und Abholung per Scan. Beides nutzt denselben Shop, du entscheidest, ob Gäste nur blättern oder direkt bestellen.
Pro Account gibt es einen Shop. Standortwechsel steuerst du über Öffnungszeiten und die gepflegte Karte, nicht über parallele Accounts. Für mehrere eigenständige Betriebe brauchst du entsprechend mehrere Accounts.
Digitale Karte, ein QR-Code, Updates in Sekunden. Starter ab 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat zum Testen.