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Speisekarten-Link in deinem Eintrag. Gäste sehen Preise vor dem Besuch.
Mehr erfahren →Lösung · Marketing · Speisekarte
Eine digitale Speisekarte ersetzt veraltete PDFs und teure Druckzyklen: Gerichte mit Fotos, Varianten und Allergen-Hinweisen, optimiert für Smartphone und Google. bringeat liefert Speisekarten-Pflege, Shop-Design und optionalen Bestellkanal in einem System. Starter ab 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat, ohne Provision.
SEO · Fotos · Live-Updates

Gäste googeln dein Restaurant und landen auf einer PDF aus 2019 oder einer Website ohne Preise. Sie rufen an oder wechseln zum Portal, weil die Karte nicht überzeugt.
Eine digitale Speisekarte als lebendiger Shop löst drei Probleme: Lesbarkeit auf dem Handy, Aktualität ohne Druck und Vertrauen durch Fotos und klare Preise. SEO-Felder helfen, in der lokalen Suche sichtbar zu bleiben.
QR ist ein Kanal, nicht die ganze Strategie. Die digitale Karte lebt auf Google Business, Instagram, der Website und im Newsletter. Eine Pflegequelle im Dashboard verhindert Widersprüche.
Optional wird aus der Karte der Bestellkanal: Wer nur informieren will, nutzt die Ansicht. Wer bestellen will, nutzt denselben Link mit Checkout.

So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
Speisekarten-Link in deinem Eintrag. Gäste sehen Preise vor dem Besuch.
Mehr erfahren →Button „Speisekarte & Bestellen“ statt PDF-Download.
Mehr erfahren →Link in Bio, mobile Karte statt Story-Screenshots.
Mehr erfahren →Weihnachtsmenü oder Grillkarte einblenden, ohne neue Druckdatei.
Mehr erfahren →Torten und Tagesangebote mit Fotos, Allergene beim Produkt.
Mehr erfahren →Mengen und Varianten im Checkout, digitale Karte plus Bestelllogik.
Mehr erfahren →Passt besonders, wenn …
Weniger passend, wenn …
Ein PDF zoomt auf dem Smartphone schlecht, hat keine Struktur und bringt dir wenig bei Google. Die digitale Karte ist mobil optimiert, pro Gericht editierbar und über SEO-Felder auffindbar. Gäste sehen Preise und Allergene direkt beim Produkt, nicht in einem unleserlichen Dokument.
Nein, die Karte kann zuerst nur informieren. Bestellung, Lieferung und Abholung schaltest du bei Bedarf frei. So startest du mit einer Online-Speisekarte und erweiterst später zum Bestellkanal, ohne Inhalte doppelt pflegen zu müssen.
Zutaten und Allergen-Hinweise pflegst du pro Produkt im Dashboard. Gäste sehen diese Angaben direkt bei der Auswahl im Bestellvorgang; du trägst die fachlich korrekten Informationen ein.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Viele „digitale Speisekarten“ sind statische PDFs, auf dem Smartphone unleserlich, ohne Suche, ohne Allergen-Details pro Gericht. Eine echte digitale Speisekarte ist strukturiert, mobil und jederzeit editierbar.
bringeat verbindet Karte, Bestellung und Auswertung: Gäste finden dich über Google, scannen QR oder nutzen den Link, alles aus derselben Datenbasis. Kein Doppelpflege zwischen Website-PDF und Bestellshop.

Kategorien, Produkte, Varianten und Pflichtoptionen legst du zentral an. Die digitale Speisekarte ist keine statische Datei, jedes Gericht ist ein Datensatz mit Preis, Bild und Sichtbarkeit.
Ausverkaufte Gerichte deaktivierst du sofort. Gäste sehen online keine Phantom-Produkte mehr.

Meta-Titel und Beschreibung steuerst du im SEO-Bereich, wichtig wenn Gäste „Restaurant Name Speisekarte“ suchen. Social-Vorschau sorgt für ansprechende Link-Previews in WhatsApp und Facebook.
Kombiniere mit Google Business und eigenem Link. Die digitale Karte wird zum Marketing-Asset, nicht nur Kücheninterna.

Weise eine Person für Karten-Updates zu, im gleichen Rhythmus wie die Wochenplanung in der Küche. Mindestens: Preise bei Änderung, Saisonprodukte ein/aus, Fotos für Top-Seller.
Starte mit deinen meistverkauften 15 bis 20 Gerichten, nicht mit 200 Positionen am ersten Tag. Ergänze schrittweise und messe, welche Kategorien online geklickt werden.
Verknüpfe QR vor Ort, Google und Social mit demselben Link. Gäste erleben eine konsistente digitale Speisekarte überall.

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in fünf klaren Schritten.
Die Registrierung dauert nur wenige Minuten. Du wählst deinen Shop-Namen und deine URL; bringeat führt dich Schritt für Schritt durch Kategorien, Produkte und Zahlungsarten.
Produkte, Varianten, Zutaten und Lieferzonen legst du im Dashboard an. Änderungen sind sofort im Shop sichtbar; du brauchst dafür keinen Entwickler.
Zahlungsarten schaltest du selbst frei. PayPal verbindest du per OAuth; Gäste zahlen im Bestellvorgang per PayPal, Karte oder bar.
Teile deinen Shop-Link auf Website, Google, Flyern oder als QR-Code. Eingehende Bestellungen landen im Dashboard; Küche und Fahrer sehen den Status in Echtzeit.
Statistiken zu Umsatz, Lieferung gegenüber Abholung und Stornoquote helfen dir, Speisekarte und Öffnungszeiten gezielt zu verbessern.
Eine kleine Restaurant-Website mit Speisekarte kostet oft 2.000 bis 8.000 € plus Pflege. bringeat bündelt Karte, Bestellung und Theme ab 0 € im Starter, 10 Bestellungen pro Monat zum Testen.
Du sparst Druck und Doppelpflege, eine digitale Quelle für Marketing und Betrieb.
FAQ
Die digitale Karte ist mobil optimiert, strukturiert, SEO-fähig und sofort aktualisierbar. Ein PDF eignet sich höchstens als Export oder Archiv, nicht als Hauptkanal für Gäste. Wer online gefunden werden will, braucht eine lebendige Karte, keine statische Datei.
Nein, Fotos sind nicht Pflicht. Für die Conversion sind sie aber empfohlen, besonders bei Gerichten, die du aktiv bewerben willst. Du kannst schrittweise Bilder ergänzen und mit den meistverkauften Produkten starten.
Zutaten und Allergen-Hinweise pflegst du pro Produkt im Dashboard. Gäste sehen diese Angaben direkt bei der Auswahl im Bestellvorgang; du trägst die fachlich korrekten Informationen ein.
Du pflegst SEO-Felder im Dashboard und verlinkst die Karte in Google Business. Eine Garantie für Top-Rankings gibt es nicht, die technische Basis dafür ist aber da. Gäste, die deinen Namen plus Speisekarte suchen, landen direkt auf einer lesbaren mobilen Karte.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Digitale Speisekarte bedeutet Marketing über alle Online-Kanäle: Google, Website, Social und QR. QR-Speisekarte fokussiert den Einsatz vor Ort am Tisch. Technisch ist es derselbe Shop, der Unterschied liegt im Kanal und in der Kommunikation.
Ja, die Karte kann zuerst nur informieren. Checkout, Lieferung und Abholung aktivierst du bei Bedarf im Dashboard. So nutzt du dieselbe Datenbasis für reine Speisekarte und späteren Bestellkanal.
Fotos, Preise, SEO und optional Checkout. Starter ab 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat.