Schwerpunkte im Betrieb
Alle offenen Lieferungen mit Adresse, Telefon und Bestellinhalt auf einen Blick.
Lösung · Lieferung · Fahrer
Eine Fahrer-App für Restaurants muss in der Rush-Hour funktionieren: offene Adressen, klarer Status, keine Rückfragen an die Küche. bringeat liefert eine Web-App für Fahrer auf dem Smartphone, mit Login und Rechten, verbunden mit deinem Gastro-Shop und Küchenmodus.
Web-App · Status für Gäste · Keine Provision
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Mit drei Bestellungen funktioniert die Zettelübergabe. Bei fünfzehn gleichzeitigen Lieferungen gehen Adressen verloren, Gäste rufen an, Fahrer warten in der Küche.
Eine dedizierte Fahrer-App strukturiert die Auslieferung: Jeder Auftrag hat einen Status, Gäste wissen Bescheid, die Küche telefoniert nicht mehr nach.
Native Apps aus dem Store sind teuer in Entwicklung und Wartung. Eine Web-App reicht, Fahrer brauchen nur einen Link und Zugangsdaten.
In der Praxis öffnen Fahrer die URL auf dem Smartphone, melden sich an und sehen nur Lieferaufträge. Du behältst die Kontrolle über Rechte und Anzahl der Logins über Paket und Preisseite.
Funktionen
Alles, was ein modernes Restaurant-Bestellsystem braucht — in einem Dashboard.
Liste aller ausstehenden Aufträge mit Adresse und Bestellwert, sortiert nach Status.
„Unterwegs“ und „ausgeliefert“, Gäste sehen Fortschritt und ETA im Bestellfenster.
Neue Lieferaufträge erscheinen in der Fahrer-Ansicht ab Bestelleingang, Status „unterwegs“ wenn abholbereit.
Kein Download aus App Store oder Play Store nötig, ein Link reicht für den Einstieg.
Nur Auslieferung, kein Zugriff auf Preise, Speisekarte oder Einstellungen.
Dieselbe Bestellung wie im Gastro-Shop, keine Doppelerfassung oder Excel-Export.
Alle offenen Lieferungen mit Adresse, Telefon und Bestellinhalt auf einen Blick.
Praxis
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
Freitag 18 bis 22 Uhr: Küche produziert, drei Fahrer mit parallelen Auftragslisten, Status statt Telefon-Rückfragen.
Mehr erfahrenAuch mit einem Fahrer lohnt sich klare Statusführung, weniger Rückfragen an die Theke.
Mehr erfahrenReduzierte Oberfläche mit nur zwei Status-Buttons, keine Schulung im Dashboard nötig.
Mehr erfahrenStatus und ETA im Bestellfenster statt „Wo bleibt mein Essen?“-Anrufe.
Mehr erfahrenSoftware statt Excel, siehe Lieferdienst Software.
Mehr erfahrenFahrer-App zum eigenen Shop statt Portal.
Mehr erfahrenPasst besonders, wenn …
Weniger passend, wenn …
Nein. Die Fahrer-Ansicht läuft im Browser auf dem Smartphone. Fahrer öffnen einen Link und können die Seite optional zum Home-Bildschirm hinzufügen. So sparst du App-Store-Entwicklung und Updates.
Es gibt keine native Push-App aus dem Store. Neue Aufträge erscheinen in der Web-Ansicht, oft mit Tonsignal, wenn der Tab offen ist. In der Praxis reicht das den meisten Betrieben für den Alltag.
Fahrer sehen Lieferaufträge ab dem Bestelleingang in ihrer Web-Ansicht. Den Status „unterwegs“ setzt du, sobald die Bestellung in der Küche abholbereit ist. Gäste verfolgen den Fortschritt parallel im Bestellfenster.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Du legst Fahrer als Mitarbeiter mit eingeschränkten Rechten an. Sie sehen nur Lieferaufträge, keine Speisekarten-Pflege, keine Preise, keine PayPal-Einstellungen.
So bleibt die Übergabe an externe oder neue Fahrer sicher und einfach.

Ablauf
Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in klaren Schritten.
Jedes Paket enthält Fahrer-Logins; weitere buchst du als Add-on. Klare Namen erleichtern die Zuweisung in der Rush-Hour.
Erst wenn die Küche fertig ist, setzt der Fahrer „unterwegs“. So vermeiden Gäste falsche ETAs.
Nutze Gebietslogik im Shop, damit Fahrer nicht quer durch die Stadt springen – Mindestbestellwerte helfen mit.
Neuer Login, gleiches Dashboard: Krankheitsausfälle ohne App-Store-Warten abfangen.
Offene Lieferungen, Adressen und Status auf einem Blick – weniger WhatsApp-Chaos zwischen Theke und Straße.
Die Fahrer-Web-App zeigt bewusst wenig: offene Adressen, Bestellinhalt und zwei Status-Buttons. Kein Dashboard, keine Preispflege, ideal für Aushilfen und neue Fahrer am Wochenende.
Du legst im Dashboard Mitarbeiter mit Fahrer-Rolle an und teilst Zugangsdaten. Kontingente je Paket und zusätzliche Logins als Add-on sind auf der Preisseite dokumentiert, planbar statt pro Tour.

Viele Restaurants starten mit einem Fahrer und wachsen auf zwei oder drei Zusteller in der Abendspitze. bringeat skaliert über Pakete und Add-ons, nicht über eine separate Logistik-Software.
Wichtig ist der gemeinsame Datenfluss: Bestellungen aus dem Shop landen automatisch in der Fahrer-Liste. Die Küche markiert „bereit“, der Fahrer setzt „unterwegs“, der Gast sieht den Fortschritt ohne Anruf.
Für Pizza-Betriebe mit hohem Abendvolumen lohnt sich der Vergleich mit /loesungen/pizza-fahrer-app; für den Gesamt-Shop mit Küche /loesungen/gastro-shop-mit-fahrer-app.

Lege Fahrer-Zugänge an und verbinde sie mit deinem bringeat-Shop. Im Starter startest du ab 0 €, ohne Provision.
Fahrer- und Küchen-Zugänge sind im jeweiligen Paket enthalten. Weitere Logins kannst du jederzeit als Add-on dazubuchen; alle Preise findest du auf der Preisseite.
Starter ab 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat zum Testen. Skaliere mit Bestellvolumen und Team-Größe über Pakete und Add-ons auf der Preisseite.
FAQ
Nein, es ist keine native App aus dem Store. Fahrer nutzen eine Web-App im Browser, die sich auch zum Home-Bildschirm hinzufügen lässt. Updates laufen automatisch, ohne Download.
Jedes Paket enthält mindestens einen Fahrer-Zugang (Starter und Basic: 1, Growth: 2, Business: 4). Weitere Fahrer buchst du als Add-on für 11,90 € pro Monat. Die genauen Kontingente und Paketgrenzen findest du auf der Preisseite.
Nein, Turn-by-Turn-Navigation ist nicht integriert. Die Adresse ist in der Fahrer-Ansicht sichtbar. Fahrer nutzen Google Maps oder Apple Karten extern.
Ja, die Fahrer-Ansicht unterstützt ein dunkles Theme. Das ist besonders in Abendtouren angenehmer für die Augen.
Ja, du brauchst einen bringeat-Shop. Die Fahrer-App bezieht alle Aufträge daraus. So gibt es keine Doppelerfassung oder parallele Listen.
Status-Updates brauchen eine mobile Datenverbindung. Adressen und Bestellinhalt bleiben nach dem Laden kurz sichtbar. Für längere Offline-Phasen ist die Web-App nicht ausgelegt.
Fahrer sehen Lieferaufträge ab dem Bestelleingang in ihrer Web-Ansicht. Den Status „unterwegs“ setzt du, sobald die Bestellung in der Küche abholbereit ist. Gäste verfolgen den Fortschritt parallel im Bestellfenster.
Web-App für Fahrer, Shop für Gäste und Küchenmodus für die Produktion in einem System, ohne Provision pro Lieferung.