Keine Zwischenhändler
Du erhältst das Geld direkt – PayPal auf dein Geschäftskonto, Barzahlung bei Abholung ohne Umweg.
Ratgeber
Wann ein eigener Kanal sinnvoll ist, was Portale kosten und wie du mit festen Monatspaketen statt Provision umsteigst.
Stand: Juli 2026
Du erhältst das Geld direkt – PayPal auf dein Geschäftskonto, Barzahlung bei Abholung ohne Umweg.
Klare Paketpreise mit optionalen Add-on-Paketen – 0 % Provision pro Bestellung.
Echtzeit-Bestellungen in Küche und auf der Straße – Web-Apps ohne Extra-Installation.
Lieferportale bringen Reichweite – kosten aber oft 15 bis 30 Prozent Provision pro Bestellung, plus Servicegebühren und Aktionen, die du mitfinanzierst. Bei einem Warenkorb von 35 € bleiben schnell 5 bis 10 € beim Vermittler. Wer den Großteil seiner Lieferungen über Drittplattformen abwickelt, optimiert am Ende das Portalgeschäft, nicht das eigene.
Hinzu kommt: Kundendaten, Wiederbestellungen und Markenwahrnehmung gehören dem Portal. Gäste suchen „Pizza in der Nähe“, nicht deinen Namen. Ein eigener Shop dreht das um – du wirst zur Adresse, die Stammgäste speichern und weiterempfehlen.
Nicht jede „Lieferando-Alternative“ funktioniert gleich. Grob gibt es zwei Lager: eigene Bestellsysteme mit Monatspauschale (ohne Provision) und Lieferportale mit Umsatzbeteiligung. Die Tabelle zeigt Orientierungswerte öffentlicher Anbieter-Seiten – Preise und Leistungen bitte direkt beim Anbieter prüfen.
| Anbieter / Modell | Kostenmodell | Einstieg (Orientierung) | Provision | Schwerpunkt |
|---|---|---|---|---|
| bringeat | Festpreis | 0 €* | 0 % | Küchen- & Fahrer-Web-App inklusive, Start in Minuten |
| GastroSystem | Festpreis | ab 79 € | 0 % | Laut Anbieter: Bondrucker, QR-Bestellung, CRM |
| Ordentino | Festpreis | ab 49 € | 0 % | Laut Anbieter: Bestellseite, QR, Zahlungen |
| Lieferfly | Festpreis | ab 49 € | 0 % | Laut Anbieter: KI-Speisekarten-Import |
| Lieferportal (z. B. Lieferando) | Provision | keine Fixkosten | 15–30 % | Eingebaute Reichweite, Kundendaten beim Portal |
bringeat unterscheidet sich durch integrierte Küchen- und Fahrer-Web-Apps sowie den Einstieg ab 0 €* ohne Provision – Details auf der Preisseite.
Portale können als Zusatzkanal bleiben. Viele Betriebe starten mit eigenem Shop für Stammgäste und behalten das Portal nur für Neukundengewinnung – mit klarer Kostenrechnung.
bringeat rechnet mit festen Monatspaketen – ohne Provision pro Bestellung. Bei 400 Bestellungen à 30 € und 25 % Portalprovision zahlst du grob 3.000 € im Monat. Das Business-Paket kostet 149 €* – unabhängig vom Bestellvolumen innerhalb des Paket-Limits.
| Bestellungen/Monat | Ø Warenkorb | Umsatz | Portal 15 % | Portal 20 % | Portal 30 % | bringeat-Paket | Festpreis/Monat | Ersparnis vs. 20 % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 200 | 28 € | 5.600 € | 840 € | 1.120 € | 1.680 € | Growth | 79 €* | 1.041 € |
| 400 | 32 € | 12.800 € | 1.920 € | 2.560 € | 3.840 € | Business | 149 €* | 2.411 € |
| 800 | 35 € | 28.000 € | 4.200 € | 5.600 € | 8.400 € | Enterprise | Individuell | auf Anfrage |
Je mehr Bestellungen über deinen eigenen Link laufen, desto stärker rechnet sich das Festpreis-Modell. Interaktiv auf der Startseite berechnen oder mehr Details im Artikel Provisionen in der Gastronomie.
| Paket | Preis / Monat | Inkl. Bestellungen | Provision |
|---|---|---|---|
| Starter | 0 €* | 10 Bestellungen/Monat | 0 % |
| Basic | 39 €* | 100 Bestellungen/Monat | 0 % |
| Growth | 79 €* | 250 Bestellungen/Monat | 0 % |
| Business | 149 €* | 500 Bestellungen/Monat | 0 % |
| Enterprise | Individuell | 500+ Bestellungen/Monat | 0 % |
Interaktiver Paketvergleich auf der Preisseite – Neukunden bis zu 3 Monate gratis.
Im Showcase zeigen wir einen voll funktionsfähigen Beispiel-Shop mit Speisekarte, Varianten und Checkout – zum Anklicken ohne Anmeldung: pizza-luigi Demo-Shop.
FAQ
Antworten zu Parallel-Nutzung, Ersparnis und Umstieg – ohne Marketing-Floskeln.
Wenn du vor allem Marge und Kontrolle zurückgewinnen willst, lohnt sich ein eigener Shop mit Festpreis. Wenn du kurzfristig Reichweite ohne Fixkosten brauchst, kann ein Portal sinnvoll bleiben – viele Betriebe kombinieren beides. Entscheidend ist dein Bestellvolumen: ab mittlerer Frequenz schlägt die Monatspauschale die prozentuale Provision.
Nein. bringeat ersetzt kein Portal über Nacht, sondern ergänzt deinen eigenen Direktkanal. Starte mit Stammgästen, messe im Dashboard die Direktbestellungen und entscheide datenbasiert, wie viel Portal-Anteil du behalten willst.
Bei 400 Bestellungen à 32 € (12.800 € Umsatz) kostet 20 % Provision rund 2.560 € im Monat. Das bringeat Business-Paket kostet 149 € fest – die Ersparnis liegt bei über 2.400 €, solange du innerhalb des Paket-Limits bleibst. Die Rechentabelle weiter oben zeigt weitere Szenarien.
Nein. Dein Shop läuft unter deiner bringeat-URL (z. B. bringeat.de/dein-laden). Du kannst den Link überall einbinden: Instagram-Bio, Google-Profil, QR-Code am Tresen oder als Button auf einer bestehenden Website.
Kommuniziere deinen Direktlink auf Verpackungen, Kassenbons und in Social Media. Biete Stammgästen einen klaren Anreiz (z. B. Gratis-Getränk bei Direktbestellung). QR-Codes am Tresen und in der Speisekarte senken die Hürde – Gäste bestellen in wenigen Klicks ohne App-Download.