Lösung · Restaurant Bestellsystem

Restaurant-Bestellsystem: Küche, Lieferung und Gäste in einem Flow

Ein Restaurant-Bestellsystem verbindet Gäste-Checkout, Küchenproduktion und Auslieferung. bringeat zeigt offene Bestellungen in Echtzeit, filtert nach Lieferzone und entlastet dein Team in der Spitze, ohne Provision pro Bestellung.

Lieferung & Abholung · Küchenmodus · Fahrer-Web-Ansicht

Drei Perspektiven: Küche, Lieferung, Gäste

Easy- und Küchenmodus filtern offene Bestellungen. Optionaler BON-Druck für die Küche. Weniger Rückfragen durch klare Varianten im Checkout.

Lieferrestaurants scheitern oft an der Struktur, nicht am Essen

Gutes Essen reicht nicht, wenn Bestellungen in der Rush-Hour verloren gehen, Fahrer ohne Übersicht losfahren oder die Küche unter Rückfragen leidet.

Ein Restaurant-Bestellsystem trennt Eingang, Produktion und Logistik klar: Gäste sehen Status im Bestellfenster, Küche sieht Bons, Fahrer sehen offene Lieferungen mit Adresse, ohne integrierte Navigation, Adressen für externe Karten-Apps.

Mit eigenem System statt reinem Portal behältst du die Marge. Viele Betriebe kombinieren beides: Portal für Reichweite, eigener Link für Stammgäste.

Im Starter-Paket startest du mit 0 € und 10 Bestellungen pro Monat, ausreichend, um Flyer, QR-Code und Stammgäste zu testen, bevor du skalierst.

Häufige Einwände

Ist unsere Speisekarte zu groß für Online-Bestellungen?

Nein, auch große Menüs lassen sich strukturieren. Kategorien und Pflichtoptionen sortieren Gerichte und Varianten übersichtlich. Starte mit deinen Top-Sellern und erweitere die Karte schrittweise.

Unser Team ist nicht tech-affin.

Die Küchen- und Fahrer-Ansichten sind bewusst reduziert. Dein Team sieht nur Status und Bons, keine Einstellungen oder Preispflege. Nach kurzer Einweisung läuft der Ablauf meist ohne IT-Kenntnisse.

Lieferportale bringen uns die meisten Kunden.

Das stimmt, und Portale eignen sich gut für Reichweite. Dein eigener Shop spart bei Stammgästen die Provision pro Bestellung. Viele Betriebe kombinieren beides strategisch.

Lohnt sich ein eigenes Bestellsystem bei wenigen Bestellungen?

Ja, zum Testen reicht oft schon das Starter-Paket ab 0 €. Du kannst mit Flyern und QR-Code starten, bevor du skalierst. So prüfst du den Kanal ohne großes Risiko.

Lieferrestaurants im Überblick

So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.

Pizza-Lieferdienst

Zonen mit unterschiedlichen Lieferzeiten und Mindestbestellwerten.

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Asia-Lieferung

Komplexe Menüs mit Pflichtoptionen, strukturiert an die Küche.

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Mehrere Fahrer

Fahrer-Zugänge mit Status „unterwegs“ und „ausgeliefert“.

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Einsatzfälle: wann sinnvoll, wann nicht

Passt besonders, wenn …

  • Eigener Lieferservice oder Abholung aktiv
  • Mehr als ein Mitarbeiter in Küche oder Auslieferung
  • Wiederkehrende Online-Bestellungen

Weniger passend, wenn …

  • Nur reine Tischbedienung ohne Take-away
  • Keine Kapazität für Auslieferung

Vorteile und ehrliche Grenzen

Vorteile mit bringeat

  • Liefergebiete exakt steuerbar
  • Küchen- und Fahrer-Modus inklusive
  • Keine Provision, planbare Kosten
  • Storno & Erstattung im Dashboard

Nachteile & Grenzen

  • Lieferkapazität musst du selbst planen
  • Eigene Shop-Bewerbung nötig
  • Anfangs Einarbeitung des Teams

Liefergebiete präzise definieren

Zeichne Zonen auf der Karte oder nutze Radius-Logik. Pro Gebiet: Lieferkosten, Mindestbestellwert, ggf. unterschiedliche Öffnungszeiten.

Gäste mit Adresse außerhalb der Zone sehen sofort eine klare Meldung, keine manuellen Absagen.

bringeat Liefergebiete im Polygon-Modus auf der Karte
Polygon-Modus für exakte Zonen, Kosten und Mindestbestellwerte.

Küche und Fahrer im selben Status-Flow

Die Küche filtert offene Bestellungen im Browser, optional mit BON-Druck. Fahrer sehen Lieferaufträge ab Eingang und setzen Status, wenn die Bestellung abholbereit ist. Gäste verfolgen den Fortschritt im Bestellfenster.

Fahrer nutzen Adressen in Google Maps oder Apple Karten extern, bringeat integriert keine Turn-by-Turn-Navigation. Das hält die Oberfläche schlank und den Einstieg für neue Fahrer einfach.

bringeat Fahrer-App im Dark Mode mit Live-Benachrichtigung
Dark Mode, Live-Benachrichtigungen und Touren auf dem Smartphone.
Lieferzonen
Flexibel
Fahrer inkl.
1 bis 4
Starter
0 €

So funktioniert es

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in fünf klaren Schritten.

  1. Account anlegen & Shop benennen

    Die Registrierung dauert nur wenige Minuten. Du wählst deinen Shop-Namen und deine URL; bringeat führt dich Schritt für Schritt durch Kategorien, Produkte und Zahlungsarten.

  2. Speisekarte & Liefergebiete pflegen

    Produkte, Varianten, Zutaten und Lieferzonen legst du im Dashboard an. Änderungen sind sofort im Shop sichtbar; du brauchst dafür keinen Entwickler.

  3. PayPal verbinden & Barzahlung aktivieren

    Zahlungsarten schaltest du selbst frei. PayPal verbindest du per OAuth; Gäste zahlen im Bestellvorgang per PayPal, Karte oder bar.

  4. Link teilen & Bestellungen annehmen

    Teile deinen Shop-Link auf Website, Google, Flyern oder als QR-Code. Eingehende Bestellungen landen im Dashboard; Küche und Fahrer sehen den Status in Echtzeit.

  5. Auswerten & optimieren

    Statistiken zu Umsatz, Lieferung gegenüber Abholung und Stornoquote helfen dir, Speisekarte und Öffnungszeiten gezielt zu verbessern.

Lieferbetrieb strukturieren, ohne Portalprovision

Teste bringeat mit deinem Team: Küchenmodus, Fahrer-Web-App und Liefergebiete in einem System. Starter ab 0 €.

Kosten im Lieferbetrieb

Provision frisst im Liefergeschäft schnell Marge. Bei 300 Bestellungen à 30 € sind 20 % Portalprovision 1.800 €, Growth bei bringeat 79 €. Rechne deinen Break-even auf /preise.

Fahrer- und Küchen-Zugänge sind im jeweiligen Paket enthalten. Weitere Logins kannst du jederzeit als Add-on dazubuchen; alle Preise findest du auf der Preisseite.

Preise

Pakete auf einen Blick

Feste Monatspauschalen ohne Provisionsdeckel – vom kostenlosen Starter bis zum skalierbaren Business-Paket.

Starter

0 €* / Monat

10 Bestellungen / Monat

Basic

39 €* / Monat

100 Bestellungen / Monat

Growth

79 €* / Monat

250 Bestellungen / Monat

FAQ

Häufige Fragen

Kann ich nur Lieferung anbieten?

Ja, du kannst nur Lieferung anbieten. Abholung deaktivierst du einfach in den Einstellungen. Beide Optionen lassen sich auch jederzeit wieder aktivieren.

Wie viele Fahrer-Zugänge?

Jedes Paket enthält mindestens einen Fahrer-Zugang (Starter und Basic: 1, Growth: 2, Business: 4). Weitere Fahrer buchst du als Add-on für 11,90 € pro Monat. Die genauen Kontingente und Paketgrenzen findest du auf der Preisseite.

Gibt es eine Fahrer-Web-Ansicht?

Ja, Fahrer arbeiten in einer Web-Ansicht im Browser, ohne App-Store. Fahrer sehen Lieferaufträge ab dem Bestelleingang in ihrer Web-Ansicht. Den Status „unterwegs“ setzt du, sobald die Bestellung in der Küche abholbereit ist. Gäste verfolgen den Fortschritt parallel im Bestellfenster.

Mindestbestellwert pro Zone?

Ja, du legst den Mindestbestellwert pro Liefergebiet fest. Jede Zone kann eigene Konditionen haben. Gäste sehen die Regeln vor der Bestellung.

Küchenmonitor?

Ja, bringeat bietet einen Küchenmodus im Browser. Du nutzt ihn auf Tablet oder PC und filterst offene Bestellungen. Optional druckst du Bons für die Produktion.

Integration in Kasse?

Du kannst optional einen BON aus dem Browser für die Küche drucken. bringeat ist ein Online-Bestellsystem, kein Kassensystem; eine Anbindung an eine Kasse ist nicht vorgesehen.

Wie viele Bestellungen im Starter?

Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.

Gibt es Webhooks?

Webhooks sind ab dem Growth-Paket verfügbar. Du kannst eine eigene URL für Status-Ereignisse hinterlegen. Paketdetails findest du auf der Preisseite; technische Hinweise auch unter Features.

Restaurant-Bestellsystem für Lieferung starten

Polygon-Gebiete, Mindestbestellwerte und Team-Zugänge sind von Anfang an dabei. Es fällt keine Provision pro Bestellung an; du zahlst planbare Monatspakete.