QR-Bestellung: Gast, Küche, Abholung
Scan & Bestellen
Der QR öffnet den Shop. Warenkorb, PayPal oder Bar, Abholzeit wählen.
Lösung · Vor Ort · Bestellung
Mit QR-Code Bestellung bestellen Gäste vor Ort selbst: Scan öffnet deinen Shop, sie wählen Gerichte, zahlen und holen am Tresen ab. Die Küche sieht neue Aufträge im Browser mit Tonsignal, optional mit BON. bringeat startet ab 0 € im Starter-Paket mit 10 Bestellungen pro Monat, ohne Provision.
Abholung · Küchenmodus · Kein App Store
Der QR öffnet den Shop. Warenkorb, PayPal oder Bar, Abholzeit wählen.
In Stoßzeiten stehen Gäste an der Theke, rufen Bestellungen durch die Gegend und die Küche verliert Zettel. Jede Rückfrage zu Varianten oder Allergenen kostet Zeit, für Gäste und Team gleichermaßen.
QR-Code Bestellung strukturiert den Ablauf: Der Gast tippt selbst, Varianten sind Pflichtoptionen im Checkout, die Küche bekommt einen klaren Auftrag. Abholung statt Tischservice, ehrlich und passend für Imbiss, Café und viele Restaurants mit Take-away-Schwerpunkt.
Du brauchst kein separates Bestellterminal: Ein QR auf dem Fenster oder am Tisch reicht. Wer zusätzlich liefert, nutzt denselben Shop mit Liefergebieten, siehe Restaurant Bestellsystem.
bringeat ist Online-Bestellsystem, kein Kassensystem. Optionaler BON-Druck unterstützt die Küche, ohne POS-Pflicht.
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
QR am Schalter. Gäste bestellen während sie warten, Abholung mit Nummer oder Code.
Mehr erfahren →Kaffee und Kuchen per Scan. Küche sieht den Auftrag, kein Stau an der Kasse.
Mehr erfahren →Brötchen und Torten am Vortag ordern, Abholung zum Wunschtermin.
Mehr erfahren →Ein QR am Stand. Gäste bestellen, Abholung wenn fertig, weniger Durcheinander.
Mehr erfahren →Großer Andrang. QR entlastet die Kasse, Küche arbeitet nach Bestellliste.
Mehr erfahren →Derselbe Shop: QR für Abholung vor Ort, Link für Lieferung nach Hause.
Mehr erfahren →Passt besonders, wenn …
Weniger passend, wenn …
Nein, bringeat fokussiert Abholung und Take-away per Scan. Gäste bestellen selbst im Browser und holen am Tresen ab. Klassischer Tischservice mit Bedienruf ist nicht vorgesehen, dafür eignet sich eher die QR-Speisekarte zur reinen Kartenanzeige.
Gäste brauchen keine App aus dem App Store. Der QR-Code oder dein Link öffnet den Shop direkt im Browser. Wer möchte, kann den Shop zum Home-Bildschirm hinzufügen und hat damit schnellen Zugriff wie bei einer installierten App.
Neue Aufträge erscheinen im Küchenmodus im Browser, begleitet von einem Tonsignal. Optional druckst du einen BON für die Produktion. Dein Team braucht dafür kein separates Terminal, nur einen Browser-Tab auf Tablet oder PC.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Du aktivierst Abholung im Shop und kannst Lieferung separat steuern. Gäste wählen im Checkout „Abholung“. Adresse entfällt, Abholzeit oder „so bald wie möglich“ je nach Einstellung.
Im Küchenmodus erscheinen Abholaufträge mit gleicher Klarheit wie Lieferungen, ein Workflow für das Team.

Neue QR-Bestellungen lösen ein Signal im Küchenmodus aus. Optional druckst du einen BON. bringeat ist kein Kassensystem, aber die Produktion bleibt übersichtlich.
Am Tresen zeigt der Gast den Bestellstatus im Browser, weniger „Ist meine Pizza schon fertig?“-Rufe.

QR-Code Bestellung eignet sich für Abholung, Take-away und Selbstbestellung am Fenster: Gäste scannen, wählen, bezahlen, die Küche produziert nach strukturiertem Auftrag. Kein Telefon-Pingpong, keine handschriftlichen Zettel.
Anders als ein reines Kassensystem läuft alles über deinen Online-Shop im Browser. Du behältst Speisekarte, Preise und Bestellhistorie in einem Dashboard, ohne Provision pro Auftrag.

Starte mit einem gut sichtbaren QR am Eingang und einem Hinweisschild: „Hier bestellen & abholen“. Lasse die Thekenkraft für Gäste ohne Handy offen, Hybrid ist in der Praxis üblich.
Teste den Flow mit Freunden: Scan, Bestellung, Küchensignal, Abholung. Erst wenn der Ablauf sitzt, skalierst du auf mehrere QR-Punkte im Lokal.
Kommuniziere geschätzte Abholzeiten realistisch. Im Dashboard steuerst du Auslastung über Öffnungszeiten und Produktverfügbarkeit.

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in fünf klaren Schritten.
Pflege Produkte, Preise, Fotos und Allergen-Hinweise im Dashboard. Eine Datenbasis reicht für QR-Code, Shop-Link und Google-Eintrag.
Erzeuge aus deinem Shop-Link einen QR-Code für Tischaufsteller, Fensteraufkleber oder Speisekarten-Einlagen. Gäste brauchen keine App aus dem Store.
Gäste scannen mit dem Smartphone; die Speisekarte öffnet sich sofort im Browser und ist für Touch-Bedienung optimiert.
Wenn du Selbstbestellung per QR anbieten willst, schaltest du Abholung frei. Bestellungen landen strukturiert im Küchenmodus; optional mit BON für die Produktion.
Ausverkaufte Gerichte oder neue Preise änderst du im Dashboard. Die Anpassung ist sofort live; ein Nachdruck der Papierkarte entfällt.
Abholung aktivieren, QR drucken, erste Testbestellung. Starter ab 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat.
Hardware-Terminals kosten oft vierstellig plus Wartung. Lieferportale nehmen Provision pro Auftrag. bringeat: Starter 0 € mit 10 Bestellungen pro Monat, danach feste Pakete. Ein QR reicht als Einstieg.
Küchen-Logins sind im Paket enthalten, weitere Zugänge zubuchbar auf der Preisseite.
FAQ
Für diesen Use Case ja: Abholung und Take-away per Scan. Lieferung kannst du im selben Shop zusätzlich anbieten, wenn du das möchtest. Der QR-Code verweist immer auf denselben Shop, du steuerst im Dashboard, welche Bestellarten aktiv sind.
Gäste brauchen keine App aus dem App Store. Der QR-Code oder dein Link öffnet den Shop direkt im Browser. Wer möchte, kann den Shop zum Home-Bildschirm hinzufügen und hat damit schnellen Zugriff wie bei einer installierten App.
Nach der Bestellung sieht der Gast Status und voraussichtliche Lieferzeit im Bestellfenster. Zusätzlich erhält er bei Statusänderungen eine E-Mail; ein separates Tracking-Portal nach Schließen des Fensters gibt es nicht.
Du kannst optional einen BON aus dem Browser für die Küche drucken. bringeat ist ein Online-Bestellsystem, kein Kassensystem; eine Anbindung an eine Kasse ist nicht vorgesehen.
Jedes Paket enthält mindestens einen Küchenmitarbeiter-Login (Starter und Basic: 1, Growth: 1, Business: 2). Weitere Küchen-Zugänge buchst du als Add-on für 7,90 € pro Monat. Details zu allen Paketen stehen auf der Preisseite.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Die QR-Speisekarte fokussiert die Anzeige der Karte am Tisch. Diese Seite fokussiert aktive Selbstbestellung zur Abholung. Technisch nutzt du denselben Shop, der Unterschied liegt im Ablauf: blättern oder direkt bestellen und abholen.
Selbstbestellung per Scan, Küchenmodus und Abholung, feste Pakete statt Provision.