Pizza-Abend: Küche, Ofen, Fahrer
Größen, Teig, Extras als Pflichtoptionen, keine Missverständnisse in der Stoßzeit.
Lösung · Lieferung · Pizza
Eine Pizza Fahrer App muss in der Stoßzeit liefern: klare Adresslisten, Status für hungrige Gäste und keine Verwechslung zwischen Familien- und Großbestellungen. bringeat verbindet Pizzeria-Shop mit Küchenmodus und Fahrer-Web-App. Teigarten und Extras landen strukturiert auf dem BON.
Pizzerien · Fahrer-Web-App · Keine Provision
Größen, Teig, Extras als Pflichtoptionen, keine Missverständnisse in der Stoßzeit.
Wenn fünf Fahrer gleichzeitig in der Küche stehen und niemand weiß, welche Adresse als Nächstes dran ist, kühlt die Pizza auf dem Tresen ab. Gäste rufen an, die Küche unterbricht den Ofen.
In der Stoßzeit zählt jede Minute: Fahrer warten nicht auf handschriftliche Zettel, sondern sehen fertige Aufträge in der Web-App. Die Küche bleibt am Ofen, weil Status-Updates die Gäste informieren, nicht das Telefon.
Eine Pizza Fahrer App trennt Produktion und Logistik: Küche fertigt nach Bons, Fahrer holen ab und melden Status. Gäste warten nicht mehr in der Warteschleife.
Eigener Shop statt nur Portal bedeutet: du behältst Marge pro Pizza und baust Stammgäste über deinen Link auf.
Das ist kein Widerspruch. Viele Pizzerien kombinieren Portal und eigenen Shop. Das Portal bringt Neukunden, dein Link bindet Stammgäste ohne Provision pro Pizza.
Pflichtoptionen für Größe, Teig und Belag strukturieren auch große Menüs. Starte mit deinen Top-Pizzen und erweitere die Karte schrittweise. So bleibt der Checkout für Gäste übersichtlich.
Die Fahrer-App zeigt bewusst nur Adressen und zwei Status-Buttons. Es gibt kein Dashboard und keine Einstellungen für Fahrer. Neue Zusteller sind meist nach wenigen Minuten eingearbeitet.
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
Drei Fahrer, Zonen A/B mit unterschiedlichen Mindestbestellwerten.
Mehr erfahren →Stammgäste per Shop-Link, Portal nur für Neukunden.
Mehr erfahren →Varianten und Mengen klar im Checkout, kein Telefon-Chaos.
Mehr erfahren →Shop und Fahrer-App von Tag eins, ohne teure App-Entwicklung.
Mehr erfahren →Neue Polygon-Zone im Dashboard, sofort im Checkout aktiv.
Mehr erfahren →Weitere Fahrer-Logins zubuchbar, Kontingente je Paket auf /preise.
Mehr erfahren →Passt besonders, wenn …
Weniger passend, wenn …
Zeichne Stadtteile auf der Karte: Innenstadt mit niedrigem Mindestbestellwert, Außenbezirke mit höherem Wert und Lieferkosten. Gäste sehen die Konditionen vor der Bestellung.
So vermeidest du Aufträge, die sich für kleine Pizzen außerhalb nicht rechnen. Fahrer sehen Adressen und Status, Navigation läuft extern über Maps.

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in fünf klaren Schritten.
Lege Zonen auf der Karte oder per Radius fest; pro Gebiet gelten eigene Lieferkosten und Mindestbestellwerte. Gäste sehen vor dem Bestellabschluss, ob ihre Adresse beliefert wird.
Jeder Fahrer erhält einen eigenen Login im Browser; ein App-Store-Download ist nicht nötig. Er sieht offene Lieferungen mit Adressen und setzt die Status „unterwegs“ und „ausgeliefert“.
Neue Aufträge erscheinen im Küchenmodus mit Signalton. Optionaler BON-Druck und Statusfilter halten Produktion und Auslieferung im gleichen Takt.
Nutze deinen Link auf Website, Google, Flyern und Rechnungen. Stammgäste bestellen direkt bei dir; es fällt keine Portalprovision an.
Statistiken zeigen Umsatz nach Tageszeiten und nach Lieferung oder Abholung. So kannst du Mindestbestellwerte und Personalplanung gezielt anpassen.
Freitagabend bedeutet: viele gleichzeitige Bestellungen, unterschiedliche Lieferentfernungen und Gäste, die auf heiße Pizza warten. Eine Pizza Fahrer App bündelt offene Touren, die Küche bleibt am Ofen, nicht am Telefon.
Mit Polygon-Liefergebieten steuerst du, wo du beliefert und welcher Mindestbestellwert gilt. Stammgäste bestellen über deinen Link, ohne dass ein Portal pro Pizza mitverdient.

Freitag und Samstag bedeuten bei Pizzerien oft das Dreifache des Tagesumsatzes in wenigen Stunden. Ablauf in der Stoßzeit: (1) Gast bestellt im Shop, (2) Küche druckt BON, (3) Ofen produziert, (4) Fahrer sieht abholbereite Aufträge, (5) Status „unterwegs“ informiert Gäste.
Polygon-Zonen mit unterschiedlichen Mindestbestellwerten verhindern Kleinstaufträge am Stadtrand, während Stammgäste im Kerngebiet schnell beliefert werden. Details zu Liefergebieten siehe Lieferdienst-Software.
Wenn dein Team wächst, skalierst du Fahrer-Logins über Pakete und Add-ons auf der Preisseite, Growth bis 250 Bestellungen pro Monat.

Bei 200 Pizzen à 12 € und 20 % Portalprovision zahlst du rund 480 € im Monat, ohne Kontrolle über Stammgäste. bringeat Growth kostet 79 € fix mit bis zu 250 Bestellungen pro Monat, ohne Provisionsdeckel.
Rechne deinen Break-even auf der Preisseite und vergleiche mit dem Portal-Rechner auf der Startseite.
FAQ
Ja, Größen, Beläge und Extras bildet du als Pflichtoptionen ab. Gäste wählen im Checkout, die Küche sieht alles auf dem BON. So entstehen weniger Rückfragen in der Stoßzeit.
Ja, mehrere Fahrer können parallel arbeiten. Jeder hat ein eigenes Login und eine eigene Auftragsliste. Kontingente und Add-ons findest du auf der Preisseite.
Du kannst beliebige Kategorien und Produkte im selben Shop führen. Pizza, Pasta, Getränke und Desserts lassen sich gemeinsam verkaufen. Eine Trennung in mehrere Shops ist nicht nötig.
Ja, viele Pizzerien nutzen Portal und eigenen Shop parallel. Das Portal bringt Reichweite, dein Link spart Provision bei Stammgästen. Das ist eine übliche Hybrid-Strategie.
Ja, du legst pro Liefergebiet einen eigenen Mindestbestellwert fest. Innenstadt und Außenbezirke können unterschiedliche Konditionen haben. Gäste sehen die Regeln vor dem Checkout.
Du kannst optional einen BON aus dem Browser für die Küche drucken. bringeat ist ein Online-Bestellsystem, kein Kassensystem; eine Anbindung an eine Kasse ist nicht vorgesehen.
Das Growth-Paket erlaubt bis zu 250 Bestellungen pro Monat. Alle Details zu Kontingenten und Preisen findest du auf der Preisseite. Bei höherem Volumen gibt es größere Pakete.
Fahrer-Web-App, Küchenmodus und Shop mit Größenwahl, feste Pakete statt Provision pro Bestellung.