Showcase

Sieh bringeat in Aktion

Live-Demo durchklicken, Dashboard und Einstellungen ansehen, Praxisbeispiele lesen – bevor du dich anmeldest.

Live-Demo

Live-Demo

Unser echter bringeat-Shop mit Speisekarte, Varianten, Lieferzonen und Checkout – zum Durchklicken wie deine Gäste ihn erleben.

bringeat Theme-Editor mit Farbpresets und Live-Vorschau
Live-Demo

Was du testen kannst

  • — Speisekarte mit Kategorien und Varianten
  • — Extras, Pflichtoptionen und Warenkorb
  • — Lieferzonen und Abholung
  • — Mobiloptimierter Checkout-Flow

Öffnet in neuem Tab empfohlen: test-shop

Dashboard

Verwaltung, die zum Gastro-Alltag passt

Bestellungen live, Umsatz auf einen Blick, Öffnungszeiten und Lieferzonen zentral pflegen – ohne Excel und ohne Zettelstapel.

bringeat Statistiken mit Umsatz, Bestellkanälen und Status-Verteilung
Statistiken: Umsatz, Bestellkanäle und Status-Verteilung
bringeat Öffnungszeiten-Einstellungen mit Wochentagsplan
Einstellungen: Öffnungszeiten, Vorbestellung und Betriebszeiten
bringeat Liefergebiete im Polygon-Modus auf der Karte
Liefergebiete: Polygon-Modus mit Zonen und Mindestbestellwerten
bringeat Kategorien-Übersicht mit Drag-and-Drop-Reihenfolge
Speisekarte: Kategorien mit Steuern, Rabatten und Varianten

Praxisbeispiele

So nutzen Betriebe den eigenen Kanal

Fiktive Praxisbeispiele – transparent gekennzeichnet – damit du Erwartungen realistisch setzen kannst. Die interaktive Live-Demo findest du oben.

  • CaféBeispiel

    Café Morgenlicht · Lübeck

    Beispielhafter Umstieg eines Café-Betriebs auf eigenen To-go-Kanal – fiktives Praxisbeispiel auf Basis typischer Kundenanforderungen.

    Ausgangslage

    Morgenrush am Tresen, Telefonbestellungen für Kuchen und Frühstück, kein wiederkehrender Direktkanal.

    Lösung mit bringeat

    Abhol-Bestellungen mit Zeitfenstern, kompakte Speisekarte und QR-Link in Bio und am Tisch.

    Telefonaufkommen
    −40 % (Beispiel)
    Vorbestellte Torten
    +25 % Planbarkeit
    Monatliche Fixkosten
    statt Provision
  • PizzeriaBeispiel

    Pizzeria Rossini · Hamburg

    Fiktives Beispiel für Abendspitzen mit hohem Lieferanteil – typischer Mix aus Portal-Reichweite und wachsendem Direktkanal.

    Ausgangslage

    30 % Portalprovision bei steigendem Liefervolumen, Menüänderungen mit Verzögerung, keine eigenen Stammgast-Daten.

    Lösung mit bringeat

    Eigener Shop für Stammgäste per QR auf Flyer und Kassenbon, Portal parallel für Neukunden aus der Umgebung.

    Direktbestellungen
    +18 % nach 8 Wochen (Beispiel)
    Portal-Kosten
    stabil statt wachsend
    Menü-Updates
    sofort live
  • RestaurantBeispiel

    Restaurant Hafenblick · Kiel

    Fiktives Beispiel für Lunch-Lieferung ans Büro und Abholung am Abend – zwei Kanäle in einem System.

    Ausgangslage

    Telefonchaos zur Mittagszeit, unterschiedliche Liefergebiete für Lunch vs. Abend, Excel für Firmenkunden.

    Lösung mit bringeat

    Lieferzonen im Dashboard, Vorbestell-Slots für Lunch, fester Shop-Link für Büro-Stammkunden.

    Fehlbestellungen
    −30 % (Beispiel)
    Firmen-Lunch
    planbar per Link
    Küchen-Übersicht
    1 Monitor statt Zettel

Ablauf

Vom Showcase zum eigenen Shop in 5 Schritten

Nach der Live-Demo weißt du, wie Gäste bestellen und wie die Küche mitliest. So gehst du vom Test zum produktiven Betrieb über – ohne IT-Projekt.

  1. Live-Demo durchklicken

    Speisekarte, Varianten und Checkout wie deine Gäste – ohne Anmeldung.

  2. Eigenen Shop anlegen

    Kostenlos registrieren, Menü importieren oder neu aufbauen, Zonen setzen.

  3. Testbestellung bis Küche

    Einmal komplett durchspielen: Bestellung, Küchenmonitor, Abschluss.

  4. Link verteilen

    QR, Instagram-Bio, Kassenbon – Stammgäste auf den Direktkanal lenken.

  5. Auswerten & skalieren

    Dashboard zeigt Umsatz und Bestellungen – Paket wechseln, wenn du wächst.

Typisches Feedback

Was Betreiber an einem eigenen Kanal schätzen

Paraphrasierte Rückmeldungen aus Beratungsgesprächen – keine echten Kundenstimmen, aber typische Motive, warum Gastronomen umsteigen.

  • „Ich wollte nicht jeden Monat mehr Provision zahlen, nur weil mehr bestellt wird. Festpreis passt besser.“

    Pizzeria-Inhaber (typisch)

  • „Abholung und Vorbestellung für Kuchen laufen endlich ohne Telefon-Stau am Samstag.“

    Café-Betreiberin (typisch)

  • „Firmen-Lunch bestellt jetzt über einen Link – wir sehen alles gebündelt in der Küche.“

    Restaurant-Manager (typisch)