Lösung · Online Bestellsystem
Online-Bestellsystem, das dein Restaurant entlastet, nicht überfordert
Ein Online-Bestellsystem für Restaurants bündelt Lieferung, Abholung und Vorbestellung in einem Kanal. Gäste bestellen selbst, die Küche sieht strukturierte Aufträge, Fahrer sehen offene Lieferungen mit Adresse und Status, ohne integrierte Navigation. bringeat setzt auf feste Monatspakete statt Provision.
Pillar-Guide · Vergleich inklusive · Ohne Provision
Das Problem mit Telefon, WhatsApp und Zetteln
In Spitzenzeiten gehen Telefonbestellungen unter, WhatsApp-Nachrichten werden doppelt gelesen und Sonderwünsche landen falsch in der Küche. Gäste warten in der Leitung und bestellen beim nächsten Mal vielleicht woanders.
Ein Online-Bestellsystem strukturiert Eingaben: Pflichtfelder für Größen und Extras, automatische Summenbildung, Adressprüfung im Liefergebiet. Dein Team konzentriert sich auf Produktion und Auslieferung statt auf Rückfragen.
Der Vergleich mit Lieferportalen zeigt: Portale liefern Reichweite, kosten aber 15 bis 30 % pro Bestellung. Ein eigenes System investiert in deinen Kanal und ist langfristig oft günstiger ab mittlerem Bestellvolumen.
Vergleich: Portal vs. eigenes Bestellsystem
Orientierungswerte öffentlicher Anbieter — kein Rechtsanspruch, Stand Juli 2026. Details im Ratgeber Lieferportal-Alternative.
| Anbieter | Modell | Ab-Preis | Provision | Schwerpunkt |
|---|---|---|---|---|
| bringeat | Festpreis | 0 €* | 0 % | Küchen- & Fahrer-Web-App inklusive, Start in Minuten |
| GastroSystem | Festpreis | ab 79 € | 0 % | Laut Anbieter: Bondrucker, QR-Bestellung, CRM |
| Ordentino | Festpreis | ab 49 € | 0 % | Laut Anbieter: Bestellseite, QR, Zahlungen |
| Lieferfly | Festpreis | ab 49 € | 0 % | Laut Anbieter: KI-Speisekarten-Import |
| Lieferportal (z. B. Lieferando) | Provision | keine Fixkosten | 15–30 % | Eingebaute Reichweite, Kundendaten beim Portal |
- Starter
- 0 €
- Provision
- 0 %
- Hosting
- EU
Praxis
Typische Einsatzszenarien im Restaurant
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
Lunch-Lieferung Bürogebiet
Feste Lieferfenster, Mindestbestellwert pro Zone, Vorbestellung bis 11 Uhr.
Mehr erfahrenAbend-Lieferung Wohngebiet
Polygon-Liefergebiet, Küche filtert nach Zone für effiziente Touren.
Mehr erfahrenAbholung am Tresen
Gäste zahlen online oder bar bei Abholung, keine Warteschlange am Telefon.
Mehr erfahrenVorbestellung Sonntagsbrunch
Zeitslots mit Anlaufzeit, Küche plant Mengen voraus.
Mehr erfahrenEvent-Catering
Große Bestellungen mit Datum und Abholung/Lieferung kombinierbar.
Mehr erfahrenHybrid mit Portal
Portal für Neukunden, eigener Shop für Stammgäste ohne Provision.
Mehr erfahren
Einsatzfälle: wann sinnvoll, wann nicht
Passt besonders, wenn …
- Mehr als 30 bis 50 Online-Bestellungen pro Monat geplant oder bereits da
- Wiederkehrende Stammgäste und eigene Marketing-Kanäle
- Wunsch nach Kontrolle über Preise, Gebiete und Zahlungsarten
- Team soll entlastet werden in Spitzenzeiten
Weniger passend, wenn …
- Nur gelegentliche Einzelbestellungen ohne Wachstumsziel
- Keine Kapazität, Speisekarte digital zu pflegen
- Ausschließlich Abhängigkeit von einem Portal gewünscht
Vorteile und ehrliche Grenzen
Vorteile mit bringeat
- Volle Kontrolle über Speisekarte, Gebiete und Öffnungszeiten
- Keine Provision, planbare Fixkosten
- Eigene Kundendaten für Marketing und Stammgäste
- Küchen- und Fahrer-Anbindung inklusive
- DSGVO-konform, Hosting in der EU
Nachteile & Grenzen
- Eigene Reichweite muss aufgebaut werden
- Anfänglicher Pflegeaufwand für Speisekarte
- PayPal-Verbindung erfordert Händler-Onboarding bei PayPal
Checkout & Zahlungsarten
Gäste wählen Lieferung oder Abholung, sehen transparente Kosten und bezahlen per PayPal oder bar. Der Checkout ist touch-optimiert, wichtig, weil die Mehrheit der Gastronomie-Bestellungen mobil kommt.
Vorbestellungen respektieren Öffnungszeiten und Anlaufzeiten. So vermeidest du Aufträge, die du zeitlich nicht bedienen kannst.

Küche, Fahrer & BON
Bestellungen erscheinen in Echtzeit im Dashboard. Küchen- und Fahrer-Zugänge zeigen nur relevante Status, ohne Zugriff auf Einstellungen oder Abrechnung.
Optionaler BON-Druck für die Küche, Storno und PayPal-Erstattung direkt aus dem Dashboard. bringeat ist kein Kassensystem.

SEO & eigene Sichtbarkeit
Jeder Shop hat SEO-Felder für Titel und Beschreibung, wichtig, wenn du über Google gefunden werden willst. Meta-Daten und Social-Vorschau pflegst du im Dashboard.
Kombiniere den Shop-Link mit Google Business, Flyern und QR-Codes auf Rechnungen.

Welche Betriebe profitieren am schnellsten?
Besonders schnell skalieren Betriebe mit wiederkehrenden Bestellungen im selben Liefergebiet: Pizzerien, Asia-Lieferservices, Imbisse mit Abendspitze. Sie sparen Telefonzeit und sehen in den Statistiken Umsatz nach Lieferung vs. Abholung.
Auch Bäckereien und Catering-Teams profitieren von Vorbestellung mit Datum, ein Feature, das in reinen Portal-Profilen oft nur eingeschränkt verfügbar ist.

Ablauf
So funktioniert es
Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in klaren Schritten.
Anforderungen in einer Checkliste sammeln
Lieferung, Abholung, Vorbestellung, Allergene, Fahrer: Notiere, was dein Betrieb wirklich braucht – bevor du Tools vergleichst.
Festpreis vs. Provision rechnen
Nimm dein monatliches Volumen und rechne 15–30 % Portalabgabe gegen eine Monatspauschale. Die Tabelle im Ratgeber hilft.
Pilot mit Starter oder Basic fahren
Zwei Wochen eigener Shop parallel zum Portal: Stammgäste umleiten, Neukunden noch über das Portal lassen.
Küche und Fahrer am gleichen System anbinden
Ohne Status-Sync entstehen Doppelarbeit und kalte Speisen. Teste den Flow mit einer echten Peak-Stunde.
Kanal-Mix festschreiben
Entscheide, welcher Anteil Direktbestellungen Ziel ist, und messe ihn monatlich im Dashboard.
Portal und eigenes System kombinieren, ohne Doppelarbeit
Viele Restaurants nutzen beides: ein Portal für Neukunden-Reichweite und einen eigenen Shop für Stammgäste ohne Provision. bringeat ersetzt nicht dein gesamtes Marketing, sondern gibt dir einen Kanal, den du kontrollierst.
Die Checkliste im Ratgeber hilft bei der Anbieterauswahl; diese Pillar-Seite zeigt, wie bringeat Funktionen und Kostenmodelle konkret abbildet. Starte risikoarm im Starter und messe nach vier Wochen, wie viele Bestellungen über den eigenen Link kommen.

Kostenvergleich: System vs. Portal
Bei 200 Bestellungen à 28 € Umsatz kostet eine 20-%-Portalprovision rund 1.120 € monatlich. bringeat Growth kostet 79 €, ohne Provisionsdeckel. Die Tabelle oben zeigt Orientierungswerte verschiedener Modelle.
Der Einstieg ist mit dem Starter-Paket (0 €, 10 Bestellungen/Monat) risikoarm testbar.
FAQ
Häufige Fragen
Was unterscheidet ein Bestellsystem von einem Lieferportal?
Was unterscheidet ein Bestellsystem von einem Lieferportal?
Ein Lieferportal vermittelt Reichweite und berechnet Provision pro Bestellung. Ein eigenes Bestellsystem ist dein Kanal: Du bestimmst Preise, Kundendaten und Design selbst.
Brauche ich eine eigene Website?
Brauche ich eine eigene Website?
Nein, eine eigene Website ist nicht nötig. Dein bringeat-Shop hat eine eigene URL, die du verlinken oder in deine bestehende Website einbinden kannst.
Funktioniert das für kleine Restaurants?
Funktioniert das für kleine Restaurants?
Ja, der Starter-Tarif ab 0 € ist genau für den Einstieg gedacht. Du testest das System mit bis zu 10 Bestellungen pro Monat und wechselst bei Bedarf in ein größeres Paket.
Wie werden Allergene abgebildet?
Wie werden Allergene abgebildet?
Zutaten und Allergen-Hinweise pflegst du pro Produkt im Dashboard. Gäste sehen diese Angaben direkt bei der Auswahl im Bestellvorgang; du trägst die fachlich korrekten Informationen ein.
Kann ich Öffnungszeiten automatisch steuern?
Kann ich Öffnungszeiten automatisch steuern?
Ja, Öffnungszeiten und Schließzeiten steuerst du im Dashboard. Vorbestellungsfenster und Anlaufzeiten werden automatisch im Checkout berücksichtigt.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Die Pakete laufen monatlich und sind flexibel wählbar. Details zu Laufzeit und Kündigung stehen in den AGB auf der Preisseite.
Ist bringeat nur für Restaurants?
Ist bringeat nur für Restaurants?
Nein, bringeat eignet sich nicht nur für klassische Restaurants. Auch Pizzerien, Imbisse, Cafés, Bäckereien und Catering-Teams nutzen das System.
Wie viele Fahrer-Zugänge?
Wie viele Fahrer-Zugänge?
Jedes Paket enthält mindestens einen Fahrer-Zugang (Starter und Basic: 1, Growth: 2, Business: 4). Weitere Fahrer buchst du als Add-on für 11,90 € pro Monat. Die genauen Kontingente und Paketgrenzen findest du auf der Preisseite.
Gibt es Webhooks?
Gibt es Webhooks?
Webhooks sind ab dem Growth-Paket verfügbar. Du kannst eine eigene URL für Status-Ereignisse hinterlegen. Paketdetails findest du auf der Preisseite; technische Hinweise auch unter Features.
Was zeigen die Statistik-Kanäle?
Was zeigen die Statistik-Kanäle?
Im Dashboard siehst du Statistiken zu Lieferung und Abholung sowie zum Umsatz. Portal-Bestellungen werden dort nicht separat ausgewiesen. Für Marketing-Kanäle kannst du zusätzlich UTM-Links oder Google Analytics nutzen.
Wie viele Bestellungen im Starter?
Wie viele Bestellungen im Starter?
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Online-Bestellsystem für dein Restaurant starten
Vergleiche oben Portal und Festpreis, prüfe die Pakete und lege deinen Shop an, ohne Provision pro Bestellung und mit Küchen- sowie Fahrer-Zugang inklusive.