Lösung · Liefersoftware

Liefersoftware für Gastronomie: Shop, Küche und Fahrer in einer Plattform

Liefersoftware (auch Lieferservice- und Lieferdienst-Software) organisiert den kompletten Ablauf: Gäste bestellen im Shop, die Küche produziert nach Bons, Fahrer liefern mit Status. bringeat ist cloudbasiert, DSGVO-konform und ohne Provision pro Auftrag – feste Monatspakete statt Umsatzanteil, Starter ab 0 €.

SaaS · EU-Hosting · Keine Provision

Warum Insellösungen Lieferdienste ausbremsen

Excel-Listen, WhatsApp-Gruppen und ein veralteter Shop: Viele Lieferdienste wachsen organisch und stolpern über fehlende Integration. Bestellungen werden doppelt erfasst, Status stimmen nicht, Statistiken fehlen.

Professionelle Liefersoftware verbindet Kanal, Produktion und Logistik. Du siehst in Echtzeit, was offen ist, was unterwegs ist und was Umsatz bringt.

Der Vergleich mit Portalen: Software für den eigenen Kanal kostet fix, Portale kosten prozentual und binden Kundendaten. Siehe auch Lieferando-Alternative im Ratgeber.

Modul
6-in-1
SaaS
Ja
Provision
0 %

Funktionen

Module einer Liefersoftware für Gastronomie

Alles, was ein modernes Restaurant-Bestellsystem braucht — in einem Dashboard.

  • Bestell-Shop

    Mobiler Checkout mit Speisekarte, Varianten und Zahlungsarten.

  • Dashboard

    Echtzeit-Bestellungen, Storno, Erstattung und Übersicht.

  • Küchenmodus

    Produktionsansicht mit Filter und BON-Druck.

  • Fahrer-Modul

    Web-App für Auslieferung mit Status-Workflow.

  • Liefergebiete

    Polygon, Radius, Mindestbestellwert und Lieferkosten.

  • Statistiken

    Umsatz nach Lieferung und Abholung ab Starter, PDF-Export ab Growth.

Praxis

Für welche Lieferdienste die Software passt

So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.

  • Restaurant-Lieferservice

    Komplette Software statt Zettel und Telefon.

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  • Pizzeria mit eigenem Lieferteam

    Zonen, Varianten und Fahrer in einem Tool, ein Standort pro Account.

    Mehr erfahren
  • Dark Kitchen

    Nur Lieferung, Software als einziger Kanal.

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  • Umstieg vom Portal

    Eigene Software für Stammgäste ohne Provision.

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  • Catering mit Lieferung

    Datum, Mengen und Lieferfenster im Checkout.

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  • Wachstum messen

    Statistiken nach Lieferung versus Abholung und Umsatz, kein Portal-Tracking im Dashboard.

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Einsatzfälle: wann sinnvoll, wann nicht

Passt besonders, wenn …

  • Regelmäßige Lieferbestellungen über eigenen Kanal
  • Team aus Küche und mindestens einem Fahrer
  • Wunsch nach einer Software statt mehrerer Tools
  • Planbare Fixkosten statt Provision

Weniger passend, wenn …

  • Nur gelegentliche Einzelbestellungen
  • Keine Lieferkapazität
  • Ausschließlich Portal ohne eigenes System gewünscht

Vorteile und ehrliche Grenzen

Vorteile mit bringeat

  • Alle Module aus einer Hand
  • Cloud, kein Server betreiben
  • Updates inklusive
  • Keine Provision
  • Webhooks ab Growth

Nachteile & Grenzen

  • Speisekarte und Zonen selbst pflegen
  • Kein eingebautes Portal-Marketing
  • Enterprise-Funktionen auf Anfrage

Dashboard als Steuerzentrale

Alle Bestellungen in Echtzeit: filtern nach Status, Suche und Zeitraum. Storno und PayPal-Erstattung direkt aus der Oberfläche, ohne Support-Ticket.

Statistiken zeigen Lieferung versus Abholung und Umsatz. Portal-Anteile sind im Dashboard nicht separat messbar.

bringeat Statistiken mit Umsatz, Bestellkanälen und Status-Verteilung
Umsatz, Bestellkanäle, Stornoquote und Status-Verteilung.

Liefergebiete in der Software

Polygon-Zonen auf der Karte, Mindestbestellwerte und Lieferkosten pro Gebiet. Die Software prüft Adressen im Checkout automatisch.

Änderungen sind sofort live, wichtig bei Baustellen, Events oder saisonaler Ausweitung.

bringeat Liefergebiete im Polygon-Modus auf der Karte
Polygon-Modus für exakte Zonen, Kosten und Mindestbestellwerte.

SaaS statt Einzeltools zusammenkleben

Viele Lieferdienste starten mit einem einfachen Shop und ergänzen später Küchen-Tablet, Fahrer-WhatsApp und Excel-Auswertung. Jedes Tool pflegt andere Daten, Fehler sind vorprogrammiert.

bringeat bündelt Bestelleingang, Produktion, Auslieferung und Statistik in einem Login. Updates und Hosting sind inklusive. Du pflegst Speisekarte und Zonen, nicht Server.

Für Webhooks und Automation ab Growth siehe /features; für den strategischen Portal-Vergleich /ratgeber/lieferportal-alternative.

bringeat Statistiken mit Umsatz, Bestellkanälen und Status-Verteilung
Umsatz, Bestellkanäle, Stornoquote und Status-Verteilung.

Vergleich: Portal vs. eigenes Bestellsystem

Orientierungswerte öffentlicher Anbieter — kein Rechtsanspruch, Stand Juli 2026. Details im Ratgeber Lieferportal-Alternative.

AnbieterModellAb-PreisProvisionSchwerpunkt
bringeatFestpreis0 €*0 %Küchen- & Fahrer-Web-App inklusive, Start in Minuten
GastroSystemFestpreisab 79 €0 %Laut Anbieter: Bondrucker, QR-Bestellung, CRM
OrdentinoFestpreisab 49 €0 %Laut Anbieter: Bestellseite, QR, Zahlungen
LieferflyFestpreisab 49 €0 %Laut Anbieter: KI-Speisekarten-Import
Lieferportal (z. B. Lieferando)Provisionkeine Fixkosten15–30 %Eingebaute Reichweite, Kundendaten beim Portal

Ablauf

So funktioniert es

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in klaren Schritten.

  1. Module priorisieren: Shop zuerst

    Geh live mit Speisekarte und Checkout. Küche und Fahrer schaltest du dazu, sobald Bestellungen fließen.

  2. Liefergebiete als Polygone statt PLZ-Liste

    Zeichne Zonen auf der Karte, setze Mindestbestellwert und Lieferkosten pro Gebiet – Adressprüfung im Checkout inklusive.

  3. Fahrer-Web-App ohne Store-Rollout

    Jeder Fahrer erhält einen Browser-Login. Kein Wartungsaufwand für App-Updates auf privaten Handys.

  4. Optional Webhooks ab Growth

    Status-Events an Middleware, Kasse oder ERP senden. So bleibt die Liefersoftware die Quelle der Wahrheit.

  5. KPI-Set definieren

    Ø Lieferzeit, Stornoquote und Anteil Direktkanal – wöchentlich im Dashboard, nicht in Excel.

Liefersoftware vs. Einzellösungen

Shop von Anbieter A, Fahrer-Tool von B, Küche per Excel: Das funktioniert bis zur ersten Rush-Hour. Liefersoftware in einem System vermeidet Doppelerfassung und Sync-Fehler.

bringeat ist SaaS: Updates, Hosting und DSGVO-Infrastruktur inklusive. Du pflegst Speisekarte und Zonen, nicht Server oder Apps.

bringeat Statistiken mit Umsatz, Bestellkanälen und Status-Verteilung
Umsatz, Bestellkanäle, Stornoquote und Status-Verteilung.

Wann lohnt sich integrierte Gastro Liefersoftware?

Sobald du mehr als gelegentlich lieferst und mindestens Küche plus Fahrer koordinierst, spart eine Plattform Zeit: eine Bestellung, ein Status-Flow, eine Auswertung. Insellösungen funktionieren nur bei sehr kleinem Volumen.

bringeat ist bewusst kein Kassensystem, der Fokus liegt auf Online-Bestellung, Team-Zugängen und Liefergebieten. Optionaler BON-Druck unterstützt die Küche, ohne POS-Pflicht.

Starte risikoarm im Starter-Paket mit 10 Bestellungen pro Monat und vergleiche deine Portal-Kosten mit den Festpreisen auf der Preisseite. Der Rechner auf der Startseite hilft bei der Orientierung.

bringeat Produktübersicht mit Kategoriefilter und Aktionspreisen
Alle Gerichte auf einen Blick – filtern, sortieren, schnell bearbeiten.

Checkliste: So erkennst du gute Gastro Liefersoftware

1) Shop und Checkout mobil ohne App-Zwang für Gäste. 2) Liefergebiete mit Mindestwert vor dem Bezahlen. 3) Getrennte Rechte für Küche und Fahrer. 4) Status, den Gäste sehen können. 5) Feste Preise statt versteckter Umsatzbeteiligung. 6) DSGVO und EU-Hosting nachvollziehbar.

Fehlt eines dieser Punkte, klebst du später wieder Tools zusammen – genau das Problem, das Liefersoftware lösen soll.

Vertiefung zu Kosten: /loesungen/was-kostet-liefersoftware. Für Betriebe ohne Tresen: /loesungen/dark-kitchen-software.

bringeat Mitarbeiterverwaltung mit Rollen für Küche und Fahrer
Küche, Fahrer und Team mit rollenbasierten Zugriffen verwalten.

Liefersoftware, Lieferservice-Software, Lieferdienst-Software – dieselbe Absicht

Suchende tippen Gastro Liefersoftware, Liefersoftware oder Lieferservice software – meinen aber denselben Job: Bestellungen annehmen, produzieren, ausliefern, auswerten. Diese Seite ist die Primary dafür.

Nischen wie Pizza, Frühstück, Catering und Dark Kitchen haben eigene Spokes, die hierher und zum Hub verlinken – ohne denselben Exact-Match zu stehlen.

Bringdienst-Software grenzt sich ab, wenn Suchende eher POS/Kasse erwarten; bringeat bleibt Cloud-Shop-SaaS.

bringeat Liefergebiete im Polygon-Modus auf der Karte
Polygon-Modus für exakte Zonen, Kosten und Mindestbestellwerte.

Software-Kosten: SaaS statt Provision

Gastro Liefersoftware als SaaS: Starter 0 €, Basic 39 €, Growth 79 €, ohne Provisionsdeckel. Die Vergleichstabelle oben zeigt Orientierung zu Portal-Modellen.

Keine Implementierungskosten wie bei Individualsoftware, Onboarding-Assistent führt durch Setup.

Preise

Pakete auf einen Blick

Feste Monatspauschalen ohne Provisionsdeckel – vom kostenlosen Starter bis zum skalierbaren Business-Paket.

Starter

0 €* / Monat

10 Bestellungen / Monat

Basic

39 €* / Monat

100 Bestellungen / Monat

Growth

79 €* / Monat

250 Bestellungen / Monat

FAQ

Häufige Fragen

Ist bringeat Gastro Liefersoftware / Liefersoftware?

Ja. bringeat ist Gastro Liefersoftware und Lieferservice-Software als SaaS. Shop, Dashboard, Küchenmodus, Fahrer-App und Liefergebiete laufen in einer Plattform – ohne Provision pro Bestellung.

Muss ich Software installieren?

Nein, eine Installation ist nicht nötig. Dashboard, Shop und Fahrer-Modul funktionieren im Browser auf Desktop und Smartphone.

Gibt es Webhooks?

Webhooks sind ab dem Growth-Paket verfügbar. Du kannst eine eigene URL für Status-Ereignisse hinterlegen. Paketdetails findest du auf der Preisseite; technische Hinweise auch unter Features.

Mehrere Standorte?

Pro Account ist ein Shop vorgesehen. Für mehrere Standorte oder Filialketten bieten wir Enterprise-Lösungen auf Anfrage.

DSGVO?

Ja, bringeat hostet in der EU und ist DSGVO-konform. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist dokumentiert und abrufbar.

Support?

Support erhältst du per E-Mail und über den Hilfe-Bereich auf der Website. Dort findest du Anleitungen und Antworten auf häufige Fragen.

Welche Statistiken gibt es?

Im Dashboard siehst du Statistiken zu Lieferung und Abholung sowie zum Umsatz. Portal-Bestellungen werden dort nicht separat ausgewiesen. Für Marketing-Kanäle kannst du zusätzlich UTM-Links oder Google Analytics nutzen.

PDF-Export der Statistiken?

Statistiken zu Umsatz, Stornoquote sowie Lieferung und Abholung sind ab dem Starter-Paket verfügbar. Den PDF-Export der Auswertungen schaltest du ab Growth frei; Paketdetails stehen auf der Preisseite.

Was kostet der Einstieg?

Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.

Welche Dashboard-Filter gibt es?

Im Dashboard filterst du Bestellungen nach Status, Suche und Zeitraum. Separate Filter für Lieferzonen oder Portal-Bestellungen gibt es dort nicht.

Deckt das auch „Software für Lieferdienste“ ab?

Ja. Suchanfragen wie Software für Lieferdienste, Liefersoftware und Lieferservice-Software führen auf diese Primary-Seite. Der Stack ist derselbe: Shop, Küche, Fahrer und Gebiete ohne Provision.