Lösung · Kosten & Kalkulation
Was kostet Liefersoftware? Klarer Festpreis statt Umsatzanteil
Was kostet Gastro Liefersoftware? Bei bringeat: Starter ab 0 €, danach feste Monatspakete – 0 % Provision. Unten Rechner, Vergleichstabelle und typische Kostenfallen, damit du Portal und SaaS fair vergleichst.
Transparente Pakete · Keine Provision · Starter 0 €
- Starter
- 0 €
- Provision
- 0 %
- Modell
- Festpreis
Warum „billige“ Portale teurer sein können
0 € Einstieg beim Portal klingt gut – bis die erste Stoßzeit Provision abzieht. Software mit 39–79 € Fixkosten wirkt teurer, bis du denselben Umsatzanteil dagegenrechnest.
Was Liefersoftware kostet, hängt vom Modell ab: Umsatzbeteiligung, Setup-Pauschale, Transaktionsgebühr oder ehrlicher Festpreis. bringeat setzt auf Pakete ohne Provisionsdeckel.
Zusätzlich zählen versteckte Kosten: doppelte Pflege in Portal und eigenem Tool, fehlende Kundendaten, Abhängigkeit vom Ranking.
Vergleich: Portal vs. eigenes Bestellsystem
Orientierungswerte öffentlicher Anbieter — kein Rechtsanspruch, Stand Juli 2026. Details im Ratgeber Lieferportal-Alternative.
| Anbieter | Modell | Ab-Preis | Provision | Schwerpunkt |
|---|---|---|---|---|
| bringeat | Festpreis | 0 €* | 0 % | Küchen- & Fahrer-Web-App inklusive, Start in Minuten |
| GastroSystem | Festpreis | ab 79 € | 0 % | Laut Anbieter: Bondrucker, QR-Bestellung, CRM |
| Ordentino | Festpreis | ab 49 € | 0 % | Laut Anbieter: Bestellseite, QR, Zahlungen |
| Lieferfly | Festpreis | ab 49 € | 0 % | Laut Anbieter: KI-Speisekarten-Import |
| Lieferportal (z. B. Lieferando) | Provision | keine Fixkosten | 15–30 % | Eingebaute Reichweite, Kundendaten beim Portal |
Funktionen
Kostenbausteine einer Liefersoftware
Alles, was ein modernes Restaurant-Bestellsystem braucht — in einem Dashboard.
SaaS-Paket
Feste Monatspauschale statt Prozent vom Umsatz – planbar wie Miete.
Team-Logins
Küche und Fahrer im Paket; Zusatzkonten als Add-on je nach Volumen.
Zahlungsgebühren
PayPal/Kartengebühren des Zahlungsanbieters – unabhängig von bringeat-Provision (0 %).
Marketing
Flyer, QR, Google – oft günstiger als dauerhafte Portalprovision.
Hardware
Browser reicht; optional Tablet und BON-Drucker – keine Pflicht-Kasse.
Wechselkosten
Onboarding-Assistent statt teurer Individualsoftware.
Praxis
Wann sich Festpreis-Liefersoftware rechnet
So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.
50 Bestellungen/Monat
Starter oder Basic oft günstiger als 20 % Provision.
Mehr erfahren200+ Bestellungen
Growth-Festpreis vs. hohe Portalrechnung.
Mehr erfahrenHybrid-Modell
Portal für Neukunden, eigener Shop für Stammgäste.
Mehr erfahrenDark Kitchen
Nur Lieferung – Software ist der Tresen.
Mehr erfahrenPizzeria Abend
Marge pro Pizza behalten.
Mehr erfahrenCatering Firmen
Große Warenkörbe ohne %-Abzug.
Mehr erfahren
Einsatzfälle: wann sinnvoll, wann nicht
Passt besonders, wenn …
- Du willst Kosten planbar halten
- Portalprovision spürbar wehtut
- Du vergleichst SaaS und Portal ehrlich
- Du startest risikoarm mit kleinem Volumen
Weniger passend, wenn …
- Du suchst nur kostenlose Portal-Reichweite ohne eigenen Kanal
- Du brauchst Enterprise-Individualentwicklung
- Kein Liefer- oder Abholgeschäft geplant
Vorteile und ehrliche Grenzen
Vorteile mit bringeat
- Transparente Festpreise
- 0 % bringeat-Provision
- Starter zum Testen
- Rechner und Vergleichstabelle
- Keine Setup-Zwangskosten
Nachteile & Grenzen
- Marketing-Budget für den Link separat
- Zahlungsanbieter haben eigene Gebühren
- Paketlimit bei sehr hohem Volumen beachten
Festpreis vs. Provision: die Formel
Portalcost ≈ Bestellungen × Warenkorb × Provisionssatz. SaaS-Cost ≈ Monatspaket (+ optionale Add-ons). Liegt Portalcost dauerhaft über dem Paket, gewinnt Festpreis – bei gleichem Servicelevel.
Beispielorientierung: 200 × 30 € × 20 % = 1.200 € Provision. Growth mit 79 € ist dann ein Bruchteil – plus du behältst Kundendaten.

Was im bringeat-Preis steckt
Shop, Dashboard, Küchenmodus, Fahrer-Web-App, Liefergebiete, Hosting, Updates. Keine versteckte Umsatzbeteiligung durch bringeat.
PDF-Export und Webhooks je nach Paket – siehe Features und Preise.

Kostenfallen bei „günstiger“ Liefersoftware
Lange Vertragslaufzeiten, Setup-Gebühren, Zwangsmodule (Kasse, Hardware) und Transaktionsgebühren des Softwareanbieters neben dem Zahlungsdienstleister. Prüfe das Kleingedruckte.
bringeat: monatlich planbare Pakete, Starter ohne Fixkosten, keine Provision. Hardware wählst du selbst.
Mehr Kontext: Ratgeber Provisionen und die Primary Gastro Liefersoftware.

Ablauf
So funktioniert es
Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in klaren Schritten.
Volumen und Warenkorb notieren
Schätze Bestellungen pro Monat und durchschnittlichen Bon – Basis für den Break-even.
Portalprovision gegenrechnen
Nutze den Rechner auf dieser Seite oder der Startseite: 15–30 % vs. Festpreis.
Starter testen
10 Bestellungen im Monat ohne Fixkosten – Prozess lernen, bevor du upgradest.
Paket wählen
Basic, Growth oder Business je nach Limit – Details auf /preise.
Hybrid steuern
Portal für Reichweite lassen, Stammkunden auf den eigenen Link ziehen.
Der teuerste Posten ist oft unsichtbar: Provision
Viele vergleichen nur die Monatspauschale der Software und übersehen 15–30 % Portalanteil. Was Liefersoftware kostet, wird erst klar, wenn du Provision und Festpreis gegenüberstellst.
Mit dem Rechner oben und den Paketen auf der Preisseite siehst du den Break-even für deinen Warenkorb.

Häufige Einwände
Ist 0 € wirklich kostenlos?
Ist 0 € wirklich kostenlos?
Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.
Fallen Gebühren bei PayPal an?
Fallen Gebühren bei PayPal an?
Ja, der Zahlungsanbieter berechnet seine üblichen Gebühren. bringeat nimmt keine zusätzliche Provision auf den Bestellwert.
Was ist mit mehreren Standorten?
Was ist mit mehreren Standorten?
Standard ist ein Shop pro Account. Für Filialen und Ketten gibt es Enterprise auf Anfrage – Preise individuell.
Aktuelle Paketlogik (Orientierung)
Starter 0 € mit Limit, Basic und Growth als Festpreis, Business für höheres Volumen. Exakte Beträge und Kontingente immer auf /preise prüfen – dort ist die Quelle der Wahrheit.
Team-Add-ons und optionale Extras sind transparent ausgewiesen.
FAQ
Häufige Fragen
Was kostet Liefersoftware bei bringeat?
Was kostet Liefersoftware bei bringeat?
Starter ab 0 € (Limit 10 Bestellungen/Monat), danach feste Monatspakete. Es fällt keine bringeat-Provision pro Bestellung an. Details auf der Preisseite.
Was kostet Gastro Liefersoftware im Vergleich zum Portal?
Was kostet Gastro Liefersoftware im Vergleich zum Portal?
Portale verlangen oft 15–30 % vom Bestellwert. SaaS mit Festpreis wird ab mittlerem Volumen günstiger – nutze den Rechner auf dieser Seite.
Welche Statistiken helfen bei der Kalkulation?
Welche Statistiken helfen bei der Kalkulation?
Im Dashboard siehst du Statistiken zu Lieferung und Abholung sowie zum Umsatz. Portal-Bestellungen werden dort nicht separat ausgewiesen. Für Marketing-Kanäle kannst du zusätzlich UTM-Links oder Google Analytics nutzen.
PDF-Export für Controlling?
PDF-Export für Controlling?
Statistiken zu Umsatz, Stornoquote sowie Lieferung und Abholung sind ab dem Starter-Paket verfügbar. Den PDF-Export der Auswertungen schaltest du ab Growth frei; Paketdetails stehen auf der Preisseite.
Gibt es versteckte Setup-Kosten?
Gibt es versteckte Setup-Kosten?
Nein, du startest über den Onboarding-Assistenten. Optional Hardware (Tablet, Drucker) kaufst du selbst.
Liefersoftware ab 0 € testen
Starter mit 10 Bestellungen – danach feste Pakete ohne Provision. Rechne oben deine Ersparnis.