Lösung · Bringdienst

Bringdienst Software: Vom Bestelleingang bis zur Haustür

Bringdienst Software organisiert den Weg von der Online-Bestellung zur Auslieferung: Shop für Gäste, Dashboard für den Betrieb, Web-App für Fahrer. bringeat ist cloudbasiert, ohne Provision und mit festen Monatspaketen – für Restaurants, Imbisse und regionale Bringdienste.

Eigener Kanal · Fahrer im Paket · Keine Provision

Bringdienst per Telefon skaliert nicht

Solange der Bringdienst klein ist, reichen Anrufe und Notizen. Mit mehr Touren steigen Fehlbestellungen, vergessene Extrawünsche und unklare Fahrer-Status.

Professionelle Bringdienst Software bündelt Bestellung, Produktion und Auslieferung. Du siehst, was offen, unterwegs oder erledigt ist – ohne Excel und ohne Portal-Abgabe.

Wer nur Portale nutzt, zahlt Reichweite mit Marge und Kundendaten. Der eigene Bringdienst baut Stammkunden auf und bleibt preislich planbar.

Kanal
Eigener
Provision
0 %
SaaS
Ja

Funktionen

Module einer Bringdienst Software

Alles, was ein modernes Restaurant-Bestellsystem braucht — in einem Dashboard.

  • Bestellkanal

    Mobiler Shop mit Speisekarte, Varianten und Zahlungsarten unter deiner Marke.

  • Gebietssteuerung

    Polygon oder Radius, Mindestbestellwert und Lieferkosten pro Zone.

  • Disposition light

    Offene Lieferungen, Status und Adressen für dein Fahrer-Team.

  • Küchenanschluss

    Produktionsansicht mit Filter und optionalem BON-Druck.

  • Gast-Status

    Fortschritt und Lieferzeit-Hinweis im Bestellfenster plus E-Mail.

  • Auswertung

    Umsatz nach Lieferung und Abholung – ohne Portalanteil am eigenen Shop.

Praxis

Bringdienste, die von Software profitieren

So nutzen Gastronomie-Betriebe bringeat — von der Pizzeria bis zum Catering.

  • Stadtteil-Bringdienst

    Enges Polygon, Stammkunden, feste Fahrer.

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  • Restaurant mit Abendtouren

    Shop plus Küche und Fahrer in der Rush-Hour.

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  • Pizza-Bringdienst

    Hohes Abendvolumen, klare Statuskette.

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  • Mittagslieferung Büros

    Zeitfenster und Mindestbestellwerte pro Zone.

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  • Start-up Lieferservice

    Technik von Tag eins ohne Eigenentwicklung.

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  • Hybrid Portal + Eigen

    Marge bei Stammkunden sichern.

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Einsatzfälle: wann sinnvoll, wann nicht

Passt besonders, wenn …

  • Eigene Auslieferung oder festes Fahrer-Team
  • Wiederkehrende Bestellungen im Einzugsgebiet
  • Portalprovision belastet spürbar
  • Bedarf an einem System statt Insellösungen

Weniger passend, wenn …

  • Keine Lieferkapazität geplant
  • Nur Abholung ohne Bringdienst
  • Wunsch nach reiner Enterprise-Fleet-Software

Vorteile und ehrliche Grenzen

Vorteile mit bringeat

  • Kein Provisionsanteil am Umsatz
  • Shop, Küche und Fahrer integriert
  • Schneller Start als Eigenentwicklung
  • Kundendaten bleiben bei dir
  • Paketweise skalierbar

Nachteile & Grenzen

  • Eigene Sichtbarkeit musst du aufbauen
  • Kein Ersatz für Navigations-Apps
  • Sortimentspflege im Dashboard nötig

Statuskette für den Bringdienst

Vom Eingang über Küche bis „unterwegs“ und „ausgeliefert“: Klare Status halten Team und Gast informiert.

Fahrer arbeiten im Browser; Gäste sehen den Fortschritt im Bestellfenster und per E-Mail bei Änderungen.

bringeat Küchenoptionen und Shop-Pflege im Dashboard
Küchenmonitor, Easy-Modus und zentrale Shop-Einstellungen.

Vergleich: Portal vs. eigenes Bestellsystem

Orientierungswerte öffentlicher Anbieter — kein Rechtsanspruch, Stand Juli 2026. Details im Ratgeber Lieferportal-Alternative.

AnbieterModellAb-PreisProvisionSchwerpunkt
bringeatFestpreis0 €*0 %Küchen- & Fahrer-Web-App inklusive, Start in Minuten
GastroSystemFestpreisab 79 €0 %Laut Anbieter: Bondrucker, QR-Bestellung, CRM
OrdentinoFestpreisab 49 €0 %Laut Anbieter: Bestellseite, QR, Zahlungen
LieferflyFestpreisab 49 €0 %Laut Anbieter: KI-Speisekarten-Import
Lieferportal (z. B. Lieferando)Provisionkeine Fixkosten15–30 %Eingebaute Reichweite, Kundendaten beim Portal

Ablauf

So funktioniert es

Vom ersten Klick bis zur stabilen Bestellroutine — in klaren Schritten.

  1. Bringdienst als Cloud-Shop positionieren

    bringeat ersetzt kein Kassensystem: Es ist der Online-Kanal mit Küche und Fahrer – klar gegenüber POS-Erwartungen kommunizieren.

  2. Bestelleingang digital statt Telefonzettel

    Jeder Bringauftrag landet strukturiert im Dashboard, inkl. Adresse und Zahlungsstatus.

  3. Haustür-Status für den Gast sichtbar machen

    „Unterwegs“ und „ausgeliefert“ reduzieren Anrufe („Wo bleibt mein Essen?“).

  4. Zonen für Wohn- vs. Gewerbegebiete

    Unterschiedliche Mindestwerte für Büroviertel und Wohnstraßen halten Touren wirtschaftlich.

  5. Abgrenzung zu WinOrder/POS dokumentieren

    Für Schnittstellen siehe Features: bringeat sendet Bestellungen optional weiter, ist aber der Gäste-Kanal.

Bringdienst vs. reiner Portal-Partner

Als Portal-Partner lieferst du fremde Bestellungen und zahlst Provision. Als eigener Bringdienst verkaufst du über deinen Link und behältst Beziehung sowie Marge.

Viele Betriebe kombinieren beides: Portal für Neukunden, eigener Shop für Wiederkehrer. bringeat liefert die Technik für den eigenen Anteil.

bringeat Liefergebiete im Polygon-Modus auf der Karte
Polygon-Modus für exakte Zonen, Kosten und Mindestbestellwerte.

Was Bringdienst Software nicht ersetzen soll

Navigation, Zeiterfassung und Lohnabrechnung bleiben eigene Themen. bringeat fokussiert Bestellkanal, Küche und Lieferstatus – die Bausteine, die im Alltag am häufigsten haken.

Für tiefere Logistik-Enterprise-Suiten bist du oft überdimensioniert; für Gastro-Bringdienste ist SaaS meist schneller live und günstiger.

bringeat Statistiken mit Umsatz, Bestellkanälen und Status-Verteilung
Umsatz, Bestellkanäle, Stornoquote und Status-Verteilung.

Bringdienst ohne Portal-Abhängigkeit

Bringdienst Software ersetzt nicht Marketing – sie ersetzt Chaos und Provision. Du baust den eigenen Kanal, behältst Kundendaten und steuerst Touren mit klaren Status.

bringeat verbindet Shop, Küche und Fahrer in einem SaaS-Login. Updates und Hosting inklusive.

bringeat Fahrer-App im Dark Mode mit Live-Benachrichtigung
Dark Mode, Live-Benachrichtigungen und Touren auf dem Smartphone.

Was Bringdienst Software kostet

bringeat: monatliche Pakete ab 0 €, keine Provision. Portale: oft 15–30 % vom Bestellwert – unabhängig davon, dass du kochst und lieferst.

Rechne dein Volumen auf der Preisseite und im Ratgeber zu Provisionen. Häufig finanziert die Ersparnis Marketing oder zusätzliche Fahrer-Stunden.

Preise

Pakete auf einen Blick

Feste Monatspauschalen ohne Provisionsdeckel – vom kostenlosen Starter bis zum skalierbaren Business-Paket.

Starter

0 €* / Monat

10 Bestellungen / Monat

Basic

39 €* / Monat

100 Bestellungen / Monat

Growth

79 €* / Monat

250 Bestellungen / Monat

FAQ

Häufige Fragen

Was unterscheidet Bringdienst Software von einer Fahrer-App allein?

Eine reine Fahrer-App löst nur die Auslieferung. Bringdienst Software verbindet Bestellkanal, Küche und Fahrer – sonst entstehen Medienbrüche und Doppelerfassung.

Brauche ich eine native App für Fahrer?

Nein. bringeat nutzt eine Web-App im Browser. Fahrer loggen sich ein und sehen offene Lieferungen mit Adresse und Status.

Wie viele Fahrer-Zugänge?

Jedes Paket enthält mindestens einen Fahrer-Zugang (Starter und Basic: 1, Growth: 2, Business: 4). Weitere Fahrer buchst du als Add-on für 11,90 € pro Monat. Die genauen Kontingente und Paketgrenzen findest du auf der Preisseite.

Gibt es BON-Druck?

Du kannst optional einen BON aus dem Browser für die Küche drucken. bringeat ist ein Online-Bestellsystem, kein Kassensystem; eine Anbindung an eine Kasse ist nicht vorgesehen.

Einstiegskosten?

Im Starter-Paket zahlst du 0 € monatlich und kannst bis zu 10 Bestellungen pro Monat annehmen. Ein Fahrer- und ein Küchen-Login sind inklusive. Wenn dein Volumen wächst, wechselst du einfach in ein größeres Paket; Details auf der Preisseite.

Kann ich Gebiete später ändern?

Ja. Liefergebiete, Mindestwerte und Kosten änderst du jederzeit im Dashboard; Änderungen sind sofort im Checkout sichtbar.